Ivritkurs in Stuttgart

Gerne laden wir Sie wieder zu einem Ivrit-Kurs mit Avi Palvari ein.

 

Zeit: Sonntag, 18. März 2018, 10 Uhr (bis gegen 16 Uhr)

Ort: IRGW, Hospitalstraße 36, 70174 Stuttgart

Eintritt: 50 Euro

Referent: Avi Palvari

 

Der Kurs richtet sich an Anfänger/-innen, die ein paar Vorkenntnisse haben, also zum Beispiel bei einem Tageskurs von Avi schon mal dabei waren. Avi Palvari wird den Sprachkurs leiten. Die Kosten pro Teilnehmer/-in betragen 50 Euro, die direkt im Kurs zu entrichten sind. Der Kurs kann stattfinden, wenn mindestens zehn Anmeldungen zusammen kommen. Maximal 20 Teilnehmende.

Während des Kurses ist für Sprudel/Wasser gesorgt. Bitte bringen Sie KEINE eigene Verpflegung/Getränke mit. Vorgesehen ist eine Mittagspause, in der wir uns an einem der Stände in der Umgebung mit Falafeln oder Ähnlichem versorgen können.

Anmeldung bitte bis spätestens 2. März 2018

an Bärbel Illi, Keplerstr. 34, 73760 Ostfildern oder per E-Mail an baerbel.illi@t-online.de

Bitte geben Sie dabei Ihre Mail- oder Postadresse an. Sie erhalten dann bis zum 5. März 2018 eine Einladung mit weiteren Informationen – oder eine Absage, falls der Kurs ausgebucht ist.

Audio: Lässt sich Irans Atombewaffnung noch verhindern?

Vortrag gehalten am 17.01.2018 von Matthias Küntzel auf einer Veranstaltung der DIG Stuttgart – Hier mehr Informationen zur Veranstaltung.

 

 

Die Zukunft des Atomdeals, den die UN-Vetomächte und Deutschland im Juli 2015 mit Iran vereinbarten, ist offen. Für Berlin und die EU handelt es sich um einen „historischen Erfolg der Diplomatie“, der um jeden Preis zu verteidigen sei. Die Trump-Administration bezeichnet den Deal hingegen als „eines der schlechtesten Abkommen“, dem die USA je beigetreten seien. Sie wird hierbei von Israel und mehreren arabischen Staaten unterstützt.
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Audio: Gefährliche Tendenzen – Antisemitismus im Deutschrap

Vortrag gehalten am 09.12.2017 von Konstantin Nowotny auf der Veranstaltung Youth Against Antisemitism des Jungen Forums der DIG – Hier mehr Informationen zur Veranstaltung.

 

 

„Jude“ ist wieder ein gängiges Schimpfwort auf deutschen Schulhöfen, parallel hat sich Hip-Hop zur zweifellos einflussreichsten deutschen Jugendkultur überhaupt entwickelt. Rapper wie Bushido, Kollegah und Haftbefehl gehören zu den ganz Großen, sie prägen nicht nur die Sprache sondern unter Umständen auch das Weltbild ihrer HörerInnen. Neben viel Bad-Boy-Image gab es unter anderen bei diesen Dreien in der Vergangenheit Diskussionen um eventuelle antisemitische Tendenzen. Bushidos Twitter-Profl schmückt eine Landkarte, von der Israel verschwunden ist; Kollegah hat auf Druck des Zentralrats der Juden ein Konzert absagen müssen und Haftbefehl erklärte in einem Interview, wie er als Jugendlicher annahm, das „alles, was mächtig ist und reich“ aus einer „beschränkten Sicht jüdisch“ sei. Der Vortrag zeigt auf, wo platter Antisemitismus oder antisemitische Tendenzen in Sprache und Bildern aktueller deutscher Hip-Hop-Künstler Einzug gehalten haben. Anschließend soll ein Erklärungsversuch unternommen werden, wieso Antisemitismus gerade jetzt und gerade in diesem Genre ein Comeback erlebt.

Konstantin Nowotny ist Student und freier Journalist aus Leipzig. Er schreibt seit einigen Jahren unter anderem für den „Freitag,“ die „Welt“ und die „Jüdische Allgemeine“. In den letzten beiden Zeitungen erschien von ihm 2016 und 2017 jeweils ein Text, der sich mit Antisemitismus im Deutschrap befasste.

 

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Wir unterstützen Israel – Jerusalem ist die Hauptstadt Israels

Stellungnahme Deutsch-Israelischen Gesellschaft Region Stuttgart e.V.

Faktisch ist West-Jerusalem die Hauptstadt Israels schon jetzt: Dort steht die Knesset, das israelische Parlament, in dem Angela Merkel, Martin Schulz und andere deutsche Politiker das Wort ergriffen haben. In Jerusalem befindet sich der Amtssitz des Staatspräsidenten, bei dem Außenminister Gabriel zu Gast war, das oberste Gericht des Landes und viele weitere staatliche Institutionen. Schon jetzt reisen die Diplomaten der Welt, deren Botschaften noch in Tel Aviv sind, täglich zum Arbeiten nach Jerusalem.

Für die Palästinenser und die arabischen Israelis ändert sich durch die Anerkennung nichts. Die US-Regierung erklärt, sie nehme mit der Anerkennung keine Entscheidung, die den Endstatusverhandlungen vorbehalten sind, vorweg. Insbesondere mache sie keine Aussagen zu den Grenzen Jerusalems. Solche Fragen müssten von den Parteien vor Ort gelöst werden. Die USA betonen, sie unterstützten eine Zwei-Staaten-Lösung, sofern von beiden Seiten zugestimmt werde.
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