Aktuell

Einladung zum Crash-Kurs Ivrit mit Avi Palvari

am Sonntag, 5. Februar 2012 in Stuttgart. Anmeldungen bis spätestens 28.1.12 bei Bärbel Illi (baerbel.illi@t-online.de).

Einladung zum Ausdrucken und Weitergeben

Einladung
zur Lesung mit Ruth Michel-Rosenstock „Flucht nach vorne“

Grußwort Steffen Bilger MdB
Donnerstag, 23. Februar 2012 um 20 Uhr
Schubart-Buchhandlung, Körnerstr. 15, 71634 Ludwigsburg

Ruth Rosenstock gehört zu den Menschen, die während der Naziherrschaft ausgegrenzt, verfolgt und mit dem Tode bedroht waren. Dass sie den Nazischergen entging und als Jugendliche die Bombardierung Königsbergs überstand, grenzt fast an ein Wunder. Dennoch, in all dem Leid, das Ruth Rosenstock erleben und erdulden musste, hat sie nie den Glauben an sich selbst verloren und sich für ihre Mitmenschen verantwortlich gefühlt. Ihre dramatische Lebensgeschichte wird mit Ausschnitten aus ihrem Buch, erschie-nen in der Edition Fischer GmbH, und im Gespräch mit der Autorin vorgestellt. Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich. Vom Bahnhof Ludwigsburg kommend in die Myliusstr., Ar-senalstr., rechts in Wilhelmstr., links in Körnerstr. Eintritt frei. Anmeldung nicht erforderlich.

und

zum Lesetag „Wenn Ihr wollt, ist es kein Märchen.“
(Theodor Herzl: „AltNeuLand“, 1902)

Sonntag, 26. Februar 2012 von 10 Uhr bis ca. 18 Uhr
im Bischof-Moser-Haus, Wagnerstr. 45, 70182 Stuttgart (Bohnenviertel)

Begrenzte Teilnehmerzahl ! Anmeldung erforderlich !

„AltNeuLand“ – so nennt Theodor Herzl, Begründer des Zionismus, 1902 seinen utopischen Roman über Israel. In diesem schildert er die Entstehung und Entwicklung Israels unter dem Motto: „Wenn Ihr wollt, ist es kein Märchen.“ Am Lesetag der Deutsch-Israelischen Gesellschaft am 26. Februar 2012 wollen wir gemeinsam Texte kennenlernen, die im Zionismus und mit der Sehnsucht nach Israel entstanden sind. „Ich suche allerlanden eine Stadt, die einen Engel vor der Pforte hat“ – dichtet Else Lasker-Schüler, Prinz Jussuf von Theben, wie die Dichterin sich nennt. Das Gedicht erscheint zuerst 1916. „Land Israel“ – dieser Gedichtband von Ludwig Strauss wird noch 1935 im jüdischen Schocken Verlag in Deutschland herausgegeben. Seine Gedichte entstehen 1934 unter dem unmittelbaren Eindruck einer Palästinareise. 1935 emigriert Ludwig Strauss nach Palästina.
Zum Abschluss des Lesetag wird – ab ca. 16:30 Uhr im Bischof-Moser-Haus – ein dokumentarischer Stummfilm mit deutschen Zwischentiteln von 1928 zu Gründung und Aufbau Palästinas/Israels gezeigt. Zu diesem Film sind auch Interessierte eingeladen, die nicht am Lesetag teilnehmen können.
Der Lesetag wendet sich an alle Interessierten: Es werden keine literarischen Kenntnisse vorausgesetzt. Einfach das Interesse am Kennenlernen dieser Literatur und am Austausch darüber soll uns zusammenführen. Teilnehmende des Lesekreis werden zeitgenössische israelische und jüdische Autoren vorstellen. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Unkosten für Materialien müssen von den Teilnehmenden getragen werden (ca. 4 Euro pro Person). Wir werden gemeinsam Mittag essen, wobei jeder seine Kosten selbst tragen muss. Anmeldung bis spätestens 18.2.12 an lesetag.dig.stuttgart@gmx.de

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weitere Termine
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Strategien gegen die atomare Bedrohung aus dem Iran. Die deutsch-iranischen Beziehungen vor dem Hintergrund der aktuellen Sanktionsdebatte. Vortrag von Jörg Rensmann bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft am 17. Januar 2012

Jetzt auch On Air im Freien Radio Netz: http://www.freie-radios.net/45928
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Yaacov Hadas-Handelsman wird neuer Botschafter des Staates Israel in Deutschland

Informationen zu seiner Person auf der Internetseite der Botschaft:
http://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Neuer-israelischer-Botschafter-in-Deutschland-benannt.aspx

Wir wünschen Herrn Hadas-Handelsman alles Gute und viel Erfolg bei seiner Arbeit in Deutschland.
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The Truth About the Refugees: Israel Palestinian Conflict


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Jerusalems Rathaus präsentierte in dieser Woche umfassende Pläne, um neue Wohnungen und Häuser für alle Einwohner der Stadt zu entwickeln, arabische wie jüdische. Jerusalem, 17. November

Der Bebauungsplan wurde der ausländischen Presse in einem speziellen Pressebriefing vorgestellt, organisiert vom Israel Project (TIP).

Der Plan sieht insgesamt 27.000 neue Wohneinheiten für jüdische (13.000) und arabische (14.000) Anwohner vor. Jerusalems stellvertretende Bürgermeisterin Naomi Tzur betonte, dass es keine neuen Viertel für Juden geben werde; sämtliche neuen Wohnprojekte hielten sich an die offizielle Politik der Stadt, nur innerhalb der Stadtgrenzen zu bauen.

Der Plan sieht auch Wohneinheiten für ethnisch gemischte Gebiete vor.

So gibt es unter anderem Entwürfe für Givat Hamatos, das an die vorwiegend jüdischen Viertel Gilo und Talpiot grenzt, und für die arabischen Beit Safafa-Viertel. Etwa ein Drittel der geplanten 2.800 Wohneinheiten in Givat Hamatos sind für Araber vorgesehen, entsprechend der existierenden demographischen Balance in diesem Stadtteil.

Tzur betonte, dass der Bebauungsplan allen Bevölkerungsgruppen Jerusalems zu Gute kommen werde. Tzur gab zu bedenken, dass es trotz der Ankündigungen der neuen Baupläne noch Jahre dauern würde, bis vor Ort etwas passiert.

„Die Menschen verstehen die Hierarchie des Planungssystems nicht”, sagte Tzur. Sie erklärte, dass mehrere Planungsstufen sowohl auf lokaler als auch regionaler Ebene angenommen werden müssten, und auf jeder Ebene „kann die Öffentlichkeit Einwände erheben, die dann analysiert und adressiert werden müssen.“

Die komplizierten Prozeduren, die die Baufirmen aufhalten, ähneln denen in anderen Großstädten. „Es dauert lange, denn was immer man in einem demokratischen Planungsprozess tut, es gibt am Rande des Weges all diese Haltepunkte für Einwände. Ich würde es nicht anders machen wollen, aber man benötigt viel Zeit, um ans Ziel zu kommen.“

„In allen Diskussionen wird man unter Jerusalems Einwohnern, seien es Palästinenser oder Israelis, einen Konsens darüber finden, dass die Stadt geeint bleiben soll und dass die Viertel, mit ihrer ethnischen oder kulturellen oder religiösen Definition, weiterhin Teil dieses faszinierenden Komplexes bleiben und den öffentlichen Bereich gemeinsam nutzen sollen”, meinte Tzur.

weitere Informationen
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2. Deutscher Israelkongress:
„Sicherheit durch Frieden. Frieden durch Sicherheit!“

Mosab Hassan Yousef, “Son of Hamas”

Dr. Ralph Giordano

Die Rede Dr. Ralph Giordanos im Wortlaut

„Sicherheit durch Frieden – Frieden durch Sicherheit“. Eindrücke vom 2. Deutschen Israelkongress in Frankfurt am Main. Ein Bericht von Dr. Barbara Fritz

Fotos , Presseberichte, Videos … vom Zweiten Deutschen Israelkongress
am 23. Oktober 2011 in Frankfurt am Main

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MYTHOS „NAKBA“
DIE ENTSTEHUNG ISRAELS – LEGENDEN UND WIRKLICHKEIT
ALEX FEUERHERDT – VORTRAG IN BESIGHEIM, 3. OKTOBER 2011

Nur wenige Stunden nach der Gründung Israels am 14. Mai 1948 erklärten Ägypten, Transjordanien, Syrien, der Libanon und der Irak dem jüdischen Staat den Krieg und griffen ihn an. Das erklärte Ziel der arabischen Allianz war es dabei, Israel mit militärischen Mitteln zu beseitigen, doch den israelischen Streitkräften gelang es, das Land zu verteidigen und die gegnerischen Armeen zu schlagen. Im Zuge dessen, aber auch schon während des vorangegangenen Bürgerkrieges zwischen jüdischen und arabischen Milizen, verließen mehrere hunderttausend palästinensische Araber das Land – teilweise infolge der Kriegshandlungen, vielfach jedoch auch auf Geheiß der arabischen Staaten, die freie Bahn für ihren Angriff haben wollten und eine triumphale Eroberung und Zerstörung Israels ankündigten….

Lesen Sie hier den Vortrag von Alex Feuerherdt, den dieser am 3.10.2011 im Wartesaal, Besigheim gehalten hat

Mythos “Nakba”. Vortrag von Alex Feuerherdt bei den Freiburger Thementagen zu hören im Freien Radio Netz!
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Israel Palestinian Conflict: The Truth About the West Bank

Israel Palestinian Conflict: The Truth About the Peace Process

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Apartheid?

Dieser Flyer mit Anmerkungen zu einigen gängigen Vorurteilen gegenüber dem jüdischen Staat wurde von mehreren DIG-Arbeitsgemeinschaften heraus gegeben.
Flyer zum Ausdrucken und Weitersenden !
Wir freuen uns, wenn Sie die Gelegenheit haben, ihn in Ihrem Bekanntenkreis zu verteilen. Gedruckte Exemplare senden wir Ihnen gerne zu. Unter Angabe Ihrer Postadresse bestellen bei baerbel.illi@t-online.de

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Mythen über Israel

In den letzten Jahren haben verschiedene politische Kräfte versucht, den jüdischen Staat zu delegitimieren. Man produziert „Mythen“ über Israel, die historische Fakten und Zusammenhänge im Dienste antijüdischer Ideologien verdecken sollen. Im Folgenden werden einige dieser Mythen zusammengefasst und ihnen die tatsächlichen Fakten gegenübergestellt.

Lesen Sie hier weiter !
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Offener Brief an die Bundeskanzlerin

Lea Rosh, Vorsitzende des „Förderkreises zur Errichtung eines Denkmals für die
ermordeten Juden Europas“
Jochen Feilcke, MdB 1983-1998, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft
Berlin und Potsdam:

Gemeinsame Presseerklärung 02.08.11

Wenn ca. fünf Prozent der im Ruhestand lebenden deutschen Botschafter die Bundeskanzlerin und den Bundesaußenminister in einem offenen Brief beschuldigen, gegen das “Gebot der Menschlichkeit” zu verstoßen, wenn sie die einseitige Forderung der palästinensischen Führung nach Anerkennung als Staat nicht unterstützen, bedarf es eines öffentlichen Diskurses. Teile der palästinensischen Führung ignorieren die Existenz des Staates Israel. Andere Teile der palästinensischen Führung propagieren offen die Vernichtung des Staates Israel. Dieser Sachverhalt ist ehemaligen deutschen Spitzendiplomaten offensichtlich gleichgültig.

Wir unterstützen die Entscheidung der Bundeskanzlerin und dokumentieren diese Unterstützung mit diesem offenen Brief, der auch von den ehemaligen deutschen Botschaftern in Israel unterzeichnet worden ist:

Offener Brief an die Bundeskanzlerin
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*Vorsicht vor falschen Freunden*
*Hetze gegen Muslime schadet Israel*

Vorstand der DIG-Arbeitsgemeinschaft Stuttgart und Mittlerer Neckar
/DIGmagazin Zeitschrift der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Nr.3/2011
September, S.22f./

Anfang Juni d.J. hielten Rechtspopulisten einen so genannten „islamkritischen Kongress“ in Stuttgart ab. Weil die Veranstalter auch eine angebliche „Israel-Solidaritätsdemonstration“ ankündigten, schaute unsere DIG-Arbeitsgemeinschaft genauer hin. Schnell wurde klar, dass es den Veranstaltern nur in einer sehr oberflächlichen und leicht durchschaubaren Weise um Israel ging.
Der jüdische Staat als Lebensversicherung für alle Juden gegen antisemitischen Angriffe (Paul Spiegel) interessiert sie nicht wirklich, Israel soll für sie ganz im Gegenteil für einen ideologisierten Kampf gegen die Muslime und „den“ Islam“ herhalten….
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Auf dem Weg nach Shavei Zion. Exkursion nach Rexingen.

Heimkehr nach Zion – Shavei Zion: ein Ort im Norden Israels an der Mittelmeerküste
zwischen Akko und Nahariya. Gegründet wurde der Moshaw Shavei Zion
1938 von einer Gruppe Rexinger Juden, die gemeinsam emigrierten. Noch heute leben in
Shavei Zion Zeitzeugen, die als Kinder und Jugendliche dorthin aus Rexingen und
anderen – überwiegend süddeutschen Orten – kamen. 41 Personen gingen von Rexingen
nach Shavei Zion, andere Rexinger Juden emigrierten nach Amerika, über 120 wurden
deportiert….
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Mehr tun für die Förderung des Schüler-, Lehrer und Jugendaustauschs
zwischen Baden-Württemberg und Israel

Erfreuliche Resonanz auf DIG-Initiative

Die DIG hat die LandtagskandidatInnen aus der Region Stuttgart und Mittlerer Neckar aufgefordert, sich für ein spezielles Förderprogramm für den Schüler- und Jugendaustausch zwischen Baden-Württemberg und Israel einzusetzen. Denn für Reisen von Schulklassen oder Schulprojektgruppen nach Israel gibt es bisher leider gar keine finanzielle Förderung. “Die freundschaftlichen Beziehungen zwischen Israel und Baden-Württemberg leben nicht nur von der gemeinsamen Geschichte beider Staaten, der Verantwortung Deutschlands und Baden-Württembergs für die Existenz und die Sicherheit des jüdischen Staates und der andauernden Herausforderung, antisemitischen und antiisraelischen Vorurteilen und Feindbildern entgegenzuwirken. Sie sind darüber hinaus auch eine ständige Aufgabe, die immer wieder neu mit Leben zu erfüllen ist. Deswegen gilt es ganz besonders, diese enge Freundschaft und Partnerschaft gerade auch in den heranwachsenden Generationen zu verankern,” betont Bärbel Illi, Vorsitzende der DIG AG Stuttgart und Mittlerer Neckar. Die beiden Vizepräsidenten der DIG, Christian Lange MdB, Backnang, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion und Florian Toncar MdB, Böblingen, FDP schrieben in gleicher Angelegenheit an die Landesvorsitzenden von CDU, SPD, GRÜNE und FDP.
Lesen Sie dazu die Pressemitteilung

Die Resonanz auf unsere Vorschläge ist sehr erfreulich. So haben uns bereits viele KandidatInnen und Landtagsabgeordnete ihre Unterstützung zugesagt.

Lesen Sie hier beispielhaft die Antworten von Reinhard Löffler MdL, CDU, Andreas Schwarz, GRÜNE und Dr. Jan B. Rittaler, FDP
sowie von
Claus Schmiedel, SPD-Fraktionsvorsitzenden im Namen aller SPD-KandidatInnen.

weitere Informationen dazu auf der Seite: Schulen