Vortrag: Und die Wüste wird grün – 70 Jahre Unabhängigkeit Israels

Vortrag von Johannes Guagnin

 

Zeit: Sonntag, 8. Juli 2018, 19 Uhr

Ort: Altes Rathaus Esslingen, Rathausplatz 1, 73728 Esslingen am Neckar

Anmeldung: E-Mail: muenchen@jnf-kkl.de oder Telefon: 089 594482

Eintritt: frei, Ausweis erforderlich

Veranstalterinnen: DIG Region Stuttgart e.V., Jüdischer Nationalfonds JNF-KKL e.V.

 

Vortrag zum 70. Jubiläum des Staates Israel über die grüne Entwicklung des Landes

Vortrag: Wie kann islamische Theologie dem Hass auf Juden und Israel entgegenwirken?

Vortrag von Prof. Dr. Bassam Tibi

 

Zeit: Donnerstag, 28. Juni 2018, 19 Uhr

Ort: Kupferbau, Hörsaal 25, Hölderlinstraße 5, 72076 Tübingen

Eintritt: frei

Veranstalterinnen: DIG Region Stuttgart e.V., Haus Abraham, Israelitische Religionsgemeinschaft Württemberg, Kritische Uni Tübingen

 

Eine über die Tagespolitik hinausgehende islamische, positive Sicht gegenüber Juden und Israel erfordert eine theologische Reform anzustreben, die anderen Religionen gleichen Rang im Rahmen von Religionspluralismus auf Augenhöhe mit dem Islam gewährt. Tibi hat diese Forderung im jüdisch-christlich-islamischen Trialog gestellt. Ohne eine arabische Anerkennung des Staates Israel kann es niemals einen Frieden im Nahen Osten geben. Was muss hierfür geleistet werden? Saudi Arabien ist bereit aus machtpolitischen Gründen (Frontbildung gegen Iran) Israel anzuerkennen. Das ist aber zu wenig, weil ein Existenzrecht vorrangig ansteht. Hierfür müssen politische und kulturelle Voraussetzungen erfüllt werden. Deswegen fokussiert der Vortrag auf folgenden Widerspruch: Der jüdische Historiker Bernard Lewis stellt fest, dass es eine jüdisch-islamische Symbiose im islamischen Spanien gegeben hat. In Tibis Forschung am Center for Advanced Holocaust Studies und in den arabischen Ländern stellt er jedoch dagegen einen islamistischen Antisemitismus fest. Was stimmt?

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Rückblick Israeltag 2018: Rede von Jonathan Elkhoury

Rückblickend auf den Israeltag liefern wir nun noch die Rede von Jonathan Elkhoury (übersetzt ins Deutsche) nach. Jonathan ist Koordinator für Minderheiten bei Reservists on Duty, einer gemeinnützigen Organisation israelischer Reservisten, die antiisraelischen Boykottkampagnen und neuen Formen des Antisemitismus entgegentritt. Elkhoury, ein christlicher Israeli, wurde im Südlibanon geboren und musste später mit seiner Mutter nach Israel fliehen.

Jonathan Elkhoury,
Koordinator für Minderheiten bei „Reservists on Duty“, einer gemeinnützigen Organisation israelischer Reservisten

 

Guten Abend,

es ist mir eine große Ehre heute Abend hier zu sein, mit Ihnen allen, die Sie sich engagieren für die Verteidigung Israels und für Israel auf allen Ebenen arbeiten. Ich fühle mich geehrt, dass ich heute mit Ihnen beim Israeltag sein darf,

Frau Generalkonsulin Simovich
Herr Kashi
Herr Oberbürgermeister Kuhn
Herr Königshaus
Und Herr Landesrabbiner Wurmser

Wir sind heute Abend hier, um das 70. Jubiläum unseres großen Landes Israel zu feiern. Ich bin hier als ein Vertreter der Reservists on Duty und einer wachsenden Gruppe von Leuten, die Minderheiten in Israel angehören und die stolz darauf sind, an der Seite Israels zu stehen.
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Rückblick Israeltag 2018: Eröffnungsrede

Herzlichen Dank an alle, die beim Israeltag dabei waren und dieses schöne und ermutigende Ereignis mit gestaltet und möglich gemacht haben. Michael Kashi, Hier dokumentieren wir die Eröffnungsrede von Michael Kashi, Vorstandsmitglied der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg:

 

Michael Kashi, Vorstandsmitglied der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württemberg
Kwod Ha`rabanim

Sehr geehrte Frau Sandra Simovich, Generalkonsulin des Staates Israel, ich bin sehr froh, dass Sie heute mit uns feiern, erzähle den Menschen in Israel, dass sie nicht alleine sind, auch in Stuttgart gibt es viele Menschen die an ihrer Seite stehen.

Sehr geehrter Herr Fritz Kuhn, Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, schön dass Sie mit uns feiern. Bei dieser Gelegenheit will ich auch der Stadt Stuttgart danken, dass wir jedes Jahr hier feiern dürfen.

Sehr geehrter Herr Helmut Königshaus, Präsident der Deutsch- Israelischen Gesellschaft!

Liebe Frau Bärbel Illi, Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Region Stuttgart e.V., ohne Bärbel Illi kann ich mir den Israeltag nicht vorstellen. Danke Bärbel!

Liebe Sabina Morein, WIZO Stuttgart, danke dass Du mit so viel Kraft dabei bist!

Herr Jonathan Elkhouri, Koordinator für Minderheiten in Israel

Abgeordnete aus Landtag und Stadtrat;

Vertreter der Religionsgemeinschaften und öffentlichen Lebens;
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