define('DISALLOW_FILE_EDIT', true);
define('DISALLOW_FILE_MODS', true);{"id":5549,"date":"2025-08-29T17:00:02","date_gmt":"2025-08-29T15:00:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/?p=5549"},"modified":"2025-09-09T13:20:26","modified_gmt":"2025-09-09T11:20:26","slug":"aufbrueche-und-umbrueche-die-entwicklung-der-juedischen-gemeinschaft-in-deutschland-seit-1945","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/?p=5549","title":{"rendered":"Aufbr\u00fcche und Umbr\u00fcche &#8211;  Die Entwicklung der j\u00fcdischen Gemeinschaft in Deutschland seit 1945"},"content":{"rendered":"\n<p><br> HISTORISCHES SYMPOSIUM <br><br><strong>Donnerstag, 13. November, 14:30 Uhr<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Haus der Geschichte, Konrad-Adenauer-Str. 16, Otto-Borst-Saal<br><br><br><strong>Die Referenten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dr. Joachim Hahn, Plochingen<\/p>\n\n\n\n<p>Der Neuaufbau der j\u00fcdischen Gemeinde in Stuttgart in den ersten Jahren nach 1945<\/p>\n\n\n\n<p>Rabbiner Dr. Joel Berger, Stuttgart<\/p>\n\n\n\n<p>Wie habe ich um 1980 die j\u00fcdische Gemeinde in Stuttgart vorgefunden?<\/p>\n\n\n\n<p>G\u00fcnter Jek, Berlin<\/p>\n\n\n\n<p>Bilanz der Integration der Einwanderer aus den ehemaligen GUS-Staaten<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Dr. Philipp Lenhard, M\u00fcnchen<\/p>\n\n\n\n<p>Die deutschen Juden und Israel: Geschichte einer Beziehung von den Anf\u00e4ngen bis zum 7. Oktober 2023<\/p>\n\n\n\n<p>Moderation: Susanne Wetterich<br> <br><br>Die Wiedergr\u00fcndung der j\u00fcdischen Gemeinde in Stuttgart vor 80 Jahren bietet Anlass zum diesj\u00e4hrigen Motto der gesamten Veranstaltungsreihe \u201eMitten dabei. 80 Jahre j\u00fcdisches Leben in Stuttgart\u201c. Davon ausgehend soll das historische Symposium nicht bei Stuttgart und der Zeit nach 1945 stehenbleiben, sondern unter verschiedenen Aspekten die Entwicklung der j\u00fcdischen Gemeinschaft in Deutschland bis heute zum Thema haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits kurz nach Kriegsende taten sich in einigen St\u00e4dten, darunter Stuttgart, j\u00fcdische Menschen zusammen mit dem Ziel, ein j\u00fcdisches Gemeindeleben wiederaufzubauen. Am 2. Juni 1945 fand in Stuttgart wieder der erste j\u00fcdische Gottesdienst statt.<\/p>\n\n\n\n<p>Deutschland wurde in den Folgejahren immer wieder zum Ziel j\u00fcdischer Zuwanderer aus L\u00e4ndern, in denen sie sich bedroht f\u00fchlten. Allerdings wanderten im Gegensatz zu Israel und den USA bis zum Fall der Mauer nur einige tausend J\u00fcdinnen und Juden ein.<\/p>\n\n\n\n<p>In der DDR wiederum waren infolge der Verfolgung und Ermordung zahlreicher J\u00fcdinnen und Juden in der stalinistischen Sowjetunion, was auch teilweise auf die DDR \u00fcberschwappte, viele j\u00fcdische Menschen Repressionen ausgesetzt, weshalb etliche von ihnen in die Bundesrepublik flohen.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit den 1980er Jahren pr\u00e4sentierte sich die j\u00fcdische Gemeinschaft in der Bundesrepublik, vertreten durch den Zentralrat der Juden in Deutschland, zunehmend mit eigenen Initiativen und Forderungen in der \u00d6ffentlichkeit. Zudem erstarkte das Interesse an j\u00fcdischen Themen und dem Schicksal der J\u00fcdinnen und Juden. Neben das Interesse f\u00fcr die Zeit der Vernichtung trat auch die Besch\u00e4ftigung mit der reichen j\u00fcdischen Geschichte und den Resten des j\u00fcdischen Lebens in der Gegenwart. Neue j\u00fcdische Museen wurden gegr\u00fcndet und neue universit\u00e4re Einrichtungen zur Erforschung und Lehre der j\u00fcdischen Geschichte und Kultur eingerichtet.<\/p>\n\n\n\n<p>Dennoch blieb die j\u00fcdische Gemeinschaft klein und \u00fcberalterte zunehmend. Die entscheidende Ver\u00e4nderung kam mit dem Fall der Mauer und der \u00d6ffnung der Sowjetunion. Ein Teil j\u00fcdischer Auswanderer aus den GUS-Staaten gelangt seitdem nach Deutschland. Innerhalb nur weniger Jahre hat sich die j\u00fcdische Gemeinschaft vervierfacht, und sie w\u00e4chst weiter an.<\/p>\n\n\n\n<p>Infolge des Terrorangriffs am 7. Oktober 2023 h\u00e4ufen sich die antisemitischen Vorf\u00e4lle und Gewalttaten in Deutschland. Viele f\u00fchlen sich ausgegrenzt und bedroht. Ob dies eine erneute Z\u00e4sur f\u00fcr die J\u00fcdinnen und Juden in Deutschland darstellt, wird unterschiedlich bewertet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der evangelische Theologe<strong> Dr. Joachim Hahn<\/strong> wurde 1981 an der Eberhard-Karls-Universit\u00e4t T\u00fcbingen promoviert. Von 1980 bis 2005 war er auf verschiedenen Stationen als Gemeindepfarrer, Studienleiter, Dozent, Schulpfarrer und zuletzt als Kirchenrat f\u00fcr den Evangelischen Oberkirchenrat in Stuttgart t\u00e4tig. Dar\u00fcber hinaus engagiert er sich in der Kommunalpolitik.<\/p>\n\n\n\n<p>Angeregt durch Aufenthalte in Israel (seit 1971) verfasste Hahn zahlreiche B\u00fccher und Aufs\u00e4tze \u00fcber j\u00fcdische Geschichte und Kultur in S\u00fcdwestdeutschland. Hahn ist dar\u00fcber hinaus Mitbegr\u00fcnder von Alemannia Judaica (Arbeitsgemeinschaft f\u00fcr die Erforschung der Geschichte der Juden im s\u00fcddeutschen und angrenzenden Raum). Im Jahr 2000 wurde Hahn in Berlin mit dem Obermayer German Jewish History Award ausgezeichnet, 2009 erhielt er in Stuttgart die Otto-Hirsch-Medaille, 2022 das Bundesverdienstkreuz am Band.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rabbiner Dr. h.c. Joel Berger<\/strong> wurde 1937 in Budapest geboren und emigrierte 1968 nach Deutschland. Seither war er als Rabbiner in D\u00fcsseldorf, G\u00f6teborg (Schweden), Bremen und als Landesrabbiner in Stuttgart t\u00e4tig. Er war lange Jahre Hochschuldozent am Ludwig-Uhland-Institut der Universit\u00e4t T\u00fcbingen, die ihm auch den Ehrendoktor verlieh. Er ist Verfasser zahlreicher Ver\u00f6ffentlichungen \u00fcber Geschichte, Volkskultur und Kulturgeschichte des Judentums, unter anderem die Autobiographie \u201eDer Mann mit dem Hut\u201c und \u201eMit Rabbiner Joel Berger durch das j\u00fcdische Jahr\u201c. 2019 erschien beim Haus der Geschichte Baden-W\u00fcrttemberg sein Buch \u201eGesetz \u2013 Ritus \u2013 Brauch: Einblicke in j\u00fcdische Lebenswelten\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2001 wurde Berger die Verdienstmedaille des Landes Baden-W\u00fcrttemberg verliehen, 2015 erhielt er das Bundesverdienstkreuz am Bande, 2017 die B\u00fcrgermedaille der Stadt Stuttgart.<\/p>\n\n\n\n<p>Joel Berger lehrt und forscht zur j\u00fcdischen Heimatgeschichte und publiziert \u00fcber das Judentum.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>G\u00fcnter Jek<\/strong> studierte Geschichte und Politikwissenschaften in Bochum und Soziale Arbeit in Dortmund. Er leitet das Berliner B\u00fcro der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, des sozialpolitischen Dachverbands der j\u00fcdischen Gemeinschaft (ZWST) und betreut prim\u00e4r die Politikfelder Migration, Integration und Soziale Sicherungssysteme.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ZWST bildet den Zusammenschluss der j\u00fcdischen Wohlfahrtspflege in Deutschland und sieht ihr Hauptanliegen in der Pflicht zur Hilfe im Sinne ausgleichender sozialer Gerechtigkeit. Im Jahr 2024 verzeichnete die ZWST mit rund 6.400 Ratsuchenden, darunter zirka 4.600 gefl\u00fcchteten Ukrainerinnen und Ukrainer, einen erneut gestiegenen Beratungsbedarf. Diese Zahlen sprechen daf\u00fcr, dass sich das Beratungsangebot den Auswirkungen stets neuer Krisen stellen und auf die komplexen Bed\u00fcrfnisse der Ratsuchenden in einem sich schnell ver\u00e4ndernden politischen Umfeld reagieren muss.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Prof. Dr. Philipp Lenhard<\/strong> studierte Judaistik, Philosophie und Anglo-Amerikanische Geschichte an der Universit\u00e4t K\u00f6ln. Nach einem Stipendium beim Internationalen Graduiertenkolleg \u201eReligi\u00f6se Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts\u201c und Promotion war er 2014 bis 2022 als Akademischer Rat am Lehrstuhl f\u00fcr J\u00fcdische Geschichte und Kultur an der Universit\u00e4t M\u00fcnchen t\u00e4tig. Nach einer Vertretungsprofessur am Martin-Buber-Institut f\u00fcr Judaistik der K\u00f6lner Universit\u00e4t, Habilitation und einer DAAD-Professur an der University of California, Berkeley vertritt er seit September 2024 den Lehrstuhl f\u00fcr J\u00fcdische Geschichte und Kultur an der Universit\u00e4t M\u00fcnchen. F\u00fcr seine Dissertation mit dem Titel \u201eVon Blut und Geist. Die Entstehung moderner j\u00fcdischer Ethnizit\u00e4t in Frankreich und Deutschland 1782\u20131848\u201c erhielt er den Max-Weber-Preis.<\/p>\n\n\n\n<p>Die studierte Historikerin und gelernte Rundfunkjournalistin <strong>Susanne Wetterich<\/strong> ist stellvertretende Vorsitzende der DIG Region Stuttgart.<\/p>\n\n\n\n<p>Veranstalter: IRGW, Haus der Geschichte Baden-W\u00fcrttemberg, Deutsch-Israelische Gesellschaft Region Stuttgart e.V. \/ Eintritt frei<\/p>\n\n\n\n<p>Anmeldung erbeten an veranstaltungen@hdgbw.de; Telefon Besucherdienst: 0711 \/ 212 3989<\/p>\n\n\n\n<p>\u00d6PNV: Haltestelle Charlottenplatz<br><br><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"5560\" src=\"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Hahn-2-768x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5560\" srcset=\"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Hahn-2-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Hahn-2-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Hahn-2-113x150.jpg 113w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Hahn-2-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Hahn-2-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Hahn-2.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"213\" height=\"320\" data-id=\"5559\" src=\"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Jek-2.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5559\" srcset=\"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Jek-2.jpg 213w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Jek-2-200x300.jpg 200w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Jek-2-100x150.jpg 100w\" sizes=\"(max-width: 213px) 100vw, 213px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"791\" height=\"1024\" data-id=\"5561\" src=\"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Lenhard-2-791x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5561\" srcset=\"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Lenhard-2-791x1024.jpg 791w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Lenhard-2-232x300.jpg 232w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Lenhard-2-116x150.jpg 116w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Lenhard-2-1187x1536.jpg 1187w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Lenhard-2-1583x2048.jpg 1583w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Lenhard-2-scaled.jpg 1978w\" sizes=\"(max-width: 791px) 100vw, 791px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"675\" data-id=\"5562\" src=\"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Berger-2-1024x675.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5562\" srcset=\"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Berger-2-1024x675.jpg 1024w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Berger-2-300x198.jpg 300w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Berger-2-150x99.jpg 150w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Berger-2-1536x1012.jpg 1536w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Berger-2-2048x1350.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Joel Berger im Garten seines Hauses. \/  \/  &#8212; DATE: 02.06.2002<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"5563\" src=\"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Wetterich-1-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-5563\" srcset=\"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Wetterich-1-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Wetterich-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Wetterich-1-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Wetterich-1-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/1311_1430_Wetterich-1-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>HISTORISCHES SYMPOSIUM Donnerstag, 13. November, 14:30 Uhr Haus der Geschichte, Konrad-Adenauer-Str. 16, Otto-Borst-Saal Die Referenten: Dr. Joachim Hahn, Plochingen Der Neuaufbau der j\u00fcdischen Gemeinde in Stuttgart in den ersten Jahren nach 1945 Rabbiner Dr. Joel Berger, Stuttgart Wie habe ich um 1980 die j\u00fcdische Gemeinde in Stuttgart vorgefunden? G\u00fcnter Jek, Berlin Bilanz der Integration der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-5549","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5549"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5549"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5549\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5584,"href":"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5549\/revisions\/5584"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5549"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5549"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dig-stuttgart.net\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5549"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}