{"id":2973,"date":"2020-06-28T16:00:45","date_gmt":"2020-06-28T14:00:45","guid":{"rendered":"http:\/\/www.dig-stuttgart.net\/?p=2973"},"modified":"2021-10-17T01:12:55","modified_gmt":"2021-10-16T23:12:55","slug":"vorsitz-der-bundesregierung-im-eu-und-sicherheitsrat-israel-vor-dem-internationalen-antisemitismus-in-schutz-nehmen-unrwa-aufloesen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.dig-stuttgart.net\/?p=2973","title":{"rendered":"Vorsitz der Bundesregierung im EU- und Sicherheitsrat: Israel vor dem internationalen Antisemitismus in Schutz nehmen \u2013 UNRWA aufl\u00f6sen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-2014\" src=\"http:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/logo_250.png\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/logo_250.png 250w, http:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/logo_250-150x150.png 150w, http:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/logo_250-60x60.png 60w\" sizes=\"auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/p>\n<p><strong>Stellungnahme des Vorstands der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Region Stuttgart e.V. am 26. Juni 2020<\/strong><\/p>\n<p><a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.dig-stuttgart.net\/wp-content\/uploads\/Stellungnahme-DIG-Vorstand-Stuttgart-200625.pdf\" rel=\"noopener noreferrer\">Download im PDF-Format<\/a><\/p>\n<p>Die Bundesregierung sei wie die EU der Ansicht, dass eine Annexion innerhalb des Westjordanlands nicht mit internationalem Recht vereinbar w\u00e4re, sagte der deutsche Au\u00dfenminister am 10.6.20 bei seinem Besuch in Israel. Weitere \u00dcberlegungen \u00e4u\u00dfert er zum israelisch-pal\u00e4stinensischen Konflikt nicht. Das ist in mehrerer Hinsicht zu wenig.<\/p>\n<p><!--more-->Erstens m\u00fcsste sich die Bundesregierung endlich selbstkritisch eingestehen, dass sie die Verweigerungshaltung der pal\u00e4stinensischen Seite Tag f\u00fcr Tag mit viel Geld unterst\u00fctzt und so den Konflikt verl\u00e4ngert. Abbas lehnte es rundweg ab, \u00fcber den Trump-Plan und die darin vorgeschlagene \u201erealistische Zwei-Staaten-L\u00f6sung\u201c auch nur zu sprechen; er k\u00fcndigte zudem s\u00e4mtliche Vereinbarungen mit Israel. Kein Ton von Maas oder der Bundesregierung dagegen. Es ist die arabisch-pal\u00e4stinensische Seite, die seit mehr als 70 Jahren, alle Friedens- und Verhandlungsangebote und eine L\u00f6sung \u201eZwei Staaten f\u00fcr zwei Nationen\u201c ablehnt. 1947 die UN-Teilungsempfehlung und die Gr\u00fcndung eines pal\u00e4stinensischen Staates; 1967 das israelische Angebot \u201eLand f\u00fcr Frieden\u201c; 2000 die Clinton Parameter und das Angebot Baraks, 96 Prozent der umstrittenen Gebiete einem pal\u00e4stinensischen Staat zuzuschlagen, ohne j\u00fcdische Siedlungen und mit Ost-Jerusalem als Hauptstadt; 2008 den Olmert-Vorschlag und 2014 die Obama-Prinzipien. In all diesen F\u00e4llen machten die Pal\u00e4stinenser nicht einmal Gegenvorschl\u00e4ge.<\/p>\n<p>Ob es richtig ist, das Zeitfenster dieses Sommers zu nutzen und jetzt israelisches Recht auf j\u00fcdische Siedlungen und das Jordantal auszudehnen, ist eine komplexe Frage. Einerseits w\u00e4re es kein gro\u00dfer Schritt. Alle Siedlungen und das Jordantal liegen im C-Gebiet und werden von Israel entsprechend den Oslo-Vereinbarungen sowieso schon verwaltet; keine J\u00fcdin und kein Pal\u00e4stinenser m\u00fcssten umziehen oder Einschr\u00e4nkungen erdulden; das Jordantal einzugemeinden, w\u00fcrde Israel sicherer machen. Andererseits k\u00f6nnte es Verwerfungen mit der Pal\u00e4stinensischen Autonomiebeh\u00f6rde und Jordanien geben; die Stadtgrenzen der Siedlungen w\u00fcrden Teil der nationalen Grenze, die sich damit vervielfacht und von noch mehr jungen Israelis gesch\u00fctzt werden m\u00fcsste. Entscheiden wird die israelische Regierung. Unsere Aufgabe als Deutsch-Israelische Gesellschaft ist es zu widersprechen, wenn die Bundesregierung Israel unfair behandelt. Wir kritisieren, dass die Bundesregierung einmal mehr mit dem Finger auf Israel zeigt und die Sabotage jeglicher Verhandlungsbem\u00fchungen durch die Pal\u00e4stinensische Autonomiebeh\u00f6rde ignoriert.<\/p>\n<p>Zweitens ist der ausschlie\u00dfliche Verweis auf internationales Recht ein Affront. W\u00e4hrend das internationale Recht in der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts die Gr\u00fcndung Israels f\u00f6rderte (Balfour-Erkl\u00e4rung, San Remo Konferenz, UN-Teilungsplan), wird es seit den 60er Jahren zunehmend gegen Israel angewandt. \u201e1947 hat die Mehrheit der V\u00f6lkergemeinschaft das erste Mal f\u00fcr den j\u00fcdischen Staat Partei ergriffen. Es war zugleich das letzte Mal\u2026 Und kein anderes Land muss miterleben, wie seine Existenz seit 70 Jahren ungeniert diskutiert und infrage gestellt wird. Kriegserkl\u00e4rungen und Vernichtungsfantasien gegen Israel, selbst Milit\u00e4rschl\u00e4ge gegen das Land waren nie Gegenstand einer UN-Verurteilung.\u201c (Vorwort Schapira und Hafner in \u201eVereinte Nationen gegen Israel\u201c von Feuerherdt und Markl) Heute gibt es in der UNO eine automatische Mehrheit gegen Israel, weil sich der moderne Antisemitismus auch global auf die Zerst\u00f6rung des j\u00fcdischen Staats eingeschworen hat.<\/p>\n<p>Eine <a target=\"_blank href=\" rel=\"noopener noreferrer\">Analyse der Friedrich-Ebert-Stiftung<\/a> \u201eR\u00fcckkehr des Nullsummenspiels \u2013 Israelische Annexionspl\u00e4ne beenden die Aussicht auf Frieden in Nahost\u201c walzt das Argument des Au\u00dfenministers in aller Ausf\u00fchrlichkeit aus. Der Autor argumentiert ausschlie\u00dflich mit dem internationalen Recht, ohne sich mit den Argumenten Israels zu besch\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>\u201eDie Aneignung von Territorium durch Gewalt ist ein klarer Bruch internationalen Rechts \u2026\u201c So pauschal ist die Aussage unseres Erachtens falsch. Es kommt auf die rechtliche Situation des betreffenden Territoriums an und von welcher Seite die Gewalt ausgeht. Die Aneignung der Krim war illegal, weil Russland einem souver\u00e4nen Staat das Land wegnahm und dabei Gewalt anwandte, ohne zuvor von der Ukraine angegriffen worden zu sein. Im Krieg 1967 wurde Israel von f\u00fcnf arabischen Staaten angegriffen. Ihre Armeen standen bereits an der Grenze zu Israel, als Israel pr\u00e4emptiv angriff, um die Aggressoren zu \u00fcberraschen. Die Gewalt ging also eindeutig nicht von Israel aus, als es in Folge des Krieges das Westjordanland unter seine Kontrolle brachte. Jordanien war von israelischer Seite sogar explizit vor einem Kriegseintritt gewarnt worden. Das Gebiet unterstand nicht der Souver\u00e4nit\u00e4t eines anderen Staates, sondern wurde ohne internationale Anerkennung von Jordanien verwaltet. Deshalb kann heute nicht von besetztem Gebiet im eigentlichen Sinne gesprochen worden, sondern korrekterweise nur von umstrittenem Gebiet, dessen rechtlicher Status ungekl\u00e4rt ist. Das internationale Recht sieht f\u00fcr eine solche Situation Friedensverhandlungen vor. Israel bietet sie seit mehr als 70 Jahren an, die pal\u00e4stinensische Seite verweigert sich, weil ihr Frieden und ein pal\u00e4stinensischer Staat neben Israel weniger wichtig sind als ein pal\u00e4stinensischer Staat vom Meer bis zum Fluss auf den Ruinen Israels.<\/p>\n<p>In der FES-Analyse wird behauptet, der Siedlungsbau in den pal\u00e4stinensischen Gebieten sei \u201eein klarer Bruch der vierten Genfer Konvention, die es verbietet, eigene Bev\u00f6lkerungsteile in besetzte Gebiete zu verlagern.\u201c Die j\u00fcdischen St\u00e4dte und D\u00f6rfer entstanden jedoch nicht durch einen staatlich organisierten Bev\u00f6lkerungstransfer. Es handelt sich um eine freiwillige Ansiedlung, die nicht gegen die Konvention verst\u00f6\u00dft. Bis zur ersten Intifada gab es keine bewachte Linie zwischen Israel und dem Westjordanland. J\u00fcdische und arabische Israelis bewegten sich ungehindert hin und her, viele Pal\u00e4stinenser arbeiteten im Kernland Israel und wohnten im Westjordanland. Wegen des arabischen Terrors gibt es heute Check-Points und eine Sicherheitsbarriere. Heute leben ca. 400.000 J\u00fcdinnen und Juden im C-Gebiet, sonst \u00fcbrigens nirgends im Westjordanland, und zwanzig Prozent der Bev\u00f6lkerung des Kernlandes Israel sind arabisch-st\u00e4mmig. Ist es wirklich erstrebenswert ein judenfreies Westjordanland zu schaffen, wie das internationale Recht in der Auslegung durch die FES es vermeintlich erfordert?<\/p>\n<p>Ohne Unterscheidung nur von internationalem Recht zu sprechen, bedeutet sich auch positiv auf die <a href=\"https:\/\/www.un.org\/depts\/german\/sr\/sr_16\/sr2334.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Resolution 2334<\/a> des UN-Sicherheitsrats vom Dezember 2016 zu beziehen. Sie erkl\u00e4rt die Siedlungen f\u00fcr illegal und bedient sich einer widerw\u00e4rtigen Sprache des Antizionismus:<\/p>\n<ul>\n<li>\u201edass die Errichtung von Siedlungen \u2026 durch Israel keine rechtliche G\u00fcltigkeit besitzt und einen flagranten Versto\u00df gegen das V\u00f6lkerrecht \u2026 darstellt\u201c<\/li>\n<li>\u201edie Besatzungsmacht Israel\u201c<\/li>\n<li>\u201efordert alle Staaten auf zwischen dem Hoheitsgebiet des Staates Israel und den seit 1967 besetzten Gebieten zu unterscheiden\u201c<\/li>\n<li>\u201efordert BEIDE Parteien auf, \u2026 provokative Ma\u00dfnahmen, Aufwiegelung und Hetzreden zu unterlassen\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p>Es lohnt sich die Resolution zu lesen, um zu verstehen, was es bedeutet, wenn der deutsche Au\u00dfenminister pauschal mit dem internationalen Recht gegen Israel argumentiert.<\/p>\n<p>Drittens sollte der Au\u00dfenminister die Frage stellen, was die Bundesregierung anstatt zu drohen sinnvoller Weise tun k\u00f6nnte. Da Deutschland im zweiten Halbjahr 2020 die Pr\u00e4sidentschaft im Rat der EU und im Juli 2020 auch den Vorsitz im Sicherheitsrat \u00fcbernimmt, ist es sicher richtig, dass Heiko Maas mit Israel, Jordanien etc. spricht. Falsch w\u00e4re es jedoch, wenn Herr Maas aus den 1,2 Milliarden Euro, die Deutschland in den Aufbau der Pal\u00e4stinensischen Autonomiebeh\u00f6rde seit den 1990er Jahren investiert hat, besondere deutsche Mitbestimmungsanspr\u00fcche in der Annexionsentscheidung ableiten w\u00fcrde, wie es die FES-Analyse andeutet.<\/p>\n<p>Nicht die israelischen Siedlungen im Westjordanland verhindern eine Zwei-Staaten-L\u00f6sung, sondern die Illusion der pal\u00e4stinensischen Seite, den j\u00fcdischen Staat eines Tages beseitigen zu k\u00f6nnen. Die Illusion dr\u00fcckt sich vor allem in der Behauptung aus, es gebe ein Recht auf R\u00fcckkehr f\u00fcr die 5,5 Millionen von der UNRWA registrierten Fl\u00fcchtlinge. Ein solches Recht gibt es im internationalen Recht nicht. In ihrem Buch \u201eThe War of Return\u201c analysieren Dr. Einat Wilf und Adi Schwartz, dass die UNRWA den speziellen, vererbbaren und nur f\u00fcr pal\u00e4stinensische Fl\u00fcchtlinge geschaffenen Fl\u00fcchtlingsstatus und damit das Haupthindernis f\u00fcr Frieden mit ihrer Arbeit Tag f\u00fcr Tag verl\u00e4ngert. Es ist h\u00f6chste Zeit, dass der UN-Sicherheitsrat sich damit besch\u00e4ftigt, den Anspruch auf R\u00fcckkehr zur\u00fcckweist und die UNRWA abschafft.<\/p>\n<p>F\u00fcr sehr erhellend halten wir in dem Buch die Auflistung der Fl\u00fcchtlingssituation in den verschiedenen L\u00e4ndern:<\/p>\n<ul>\n<li>Die 2,2 Millionen Fl\u00fcchtlinge im Westjordanland und Gaza leben bereits dort, wo ein pal\u00e4stinensischer Staat entstehen soll; sie als Fl\u00fcchtlinge zu behandeln ist haneb\u00fcchen. \u201eVon welchem Pal\u00e4stina genau sind sie Fl\u00fcchtlinge? Die pal\u00e4stinensische Antwort ist klar \u2013 das Pal\u00e4stina, das eines Tages Israel ersetzen wird und sich vom Fluss Jordan bis zum Mittelmeer erstreckt.\u201c<\/li>\n<li>Die 2,2 Millionen Fl\u00fcchtlinge in Jordanien besitzen die jordanische Staatsb\u00fcrgerschaft, reisen mit einem jordanischen Pass, w\u00e4hlen in Jordanien und sind in hohe \u00c4mter gew\u00e4hlt, &#8211; und werden als Fl\u00fcchtlinge eines anderen Staats bezeichnet. Ein Unikum!<\/li>\n<li>In Syrien und Libanon sollen je eine halbe Million registrierte Fl\u00fcchtlinge leben. Die meisten von ihnen leben nicht einmal mehr dort, sondern in Europa oder sonst wo.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auch im Streit um den Trump-Plan ist die Illusion der R\u00fcckkehr pr\u00e4sent und verhindert ein konstruktives Eingehen der pal\u00e4stinensischen Seite auf Konfliktl\u00f6sung. An demselben Tag, als Abbas vor der UN-Hauptversammlung den Trump-Plan ablehnte, hielt der stellvertretende Fatah-Vorsitzende Al-Aloul am 11. Februar 2020 auf einer Protestkundgebung der PA eine Karte von einem \u201ePal\u00e4stina\u201c ins Publikum, das ganz Israel ersetzt. \u201eDas ist Pal\u00e4stina\u201c <a href=\"https:\/\/www.timesofisrael.com\/as-pa-seethes-at-trump-plan-top-officials-say-all-of-israel-is-palestine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">rief er in die Menge<\/a>. Selbst der Premierminister der Pal\u00e4stinensischen Autonomiebeh\u00f6rde Shtayeh postete auf seiner Facebook-Seite am 11.2.20 \u201e\u2026 alle Fatah-Fraktionen und islamischen Fraktionen vereinen sich hinter Pr\u00e4sident Abbas. Wir sagen nein zum Deal of the Century und ja zu einem pal\u00e4stinensischen Staat, dessen Hauptstadt Jerusalem ist, und zur R\u00fcckkehr der Fl\u00fcchtlinge.\u201c<\/p>\n<p>Immerhin: Anders als die FES-Analyse, die Sanktionen gegen Israel und Anerkennung eines pal\u00e4stinensischen Staats ernsthaft diskutiert, schlie\u00dft Heiko Maas beides aus. Wir empfehlen dem deutschen Au\u00dfenminister w\u00e4hrend seiner Zeit als Vorsitzender des EU-Rats und des Sicherheitsrats eine Resolution auf den Weg zu bringen, die der Welt erl\u00e4utert, wer die 5,5 Millionen pal\u00e4stinensischen Fl\u00fcchtlinge sind, wo sie leben und arbeiten, und wie die gesch\u00e4tzt 200.000 Fl\u00fcchtlinge in Syrien und Libanon, die wirklich noch auf Unterst\u00fctzung angewiesen sind, von der UNHCR betreut werden k\u00f6nnten; die betont, dass es kein Recht auf \u201eR\u00fcckkehr\u201c nach Israel f\u00fcr die von der UNRWA registrierten Fl\u00fcchtlinge gibt; und die beschlie\u00dft, die UNRWA aufzul\u00f6sen.<\/p>\n<p>Wir bitten die Bundesregierung, damit die eigentliche Quelle des Konflikts zu thematisieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stellungnahme des Vorstands der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Region Stuttgart e.V. am 26. Juni 2020 Download im PDF-Format Die Bundesregierung sei wie die EU der Ansicht, dass eine Annexion innerhalb des Westjordanlands nicht mit internationalem Recht vereinbar w\u00e4re, sagte der deutsche Au\u00dfenminister am 10.6.20 bei seinem Besuch in Israel. Weitere \u00dcberlegungen \u00e4u\u00dfert er zum israelisch-pal\u00e4stinensischen Konflikt nicht. 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