Franz-Hellmut Schürholz
f.h.schuerholz [at] gmx.de
Amselweg 9
74343 Sachsenheim
Tel. 07147/8960
Fax 07147/270563
Ein Wald für Israel
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Wir setzen uns zusammen mit dem Jüdischen Nationalfonds e.V. - Keren Kayemeth LeIsrael (JNF-KKL) für die Begrünung sowie den Natur- und Umweltschutz Israels ein. Wir wollen einen “Baden-Württemberg-Wald” in der Negev-Wüste rund um die israelische Stadt Beer-Shewa im “Wald deutscher Länder” errichten.
Der KKL hat bereits große Flächen unfruchtbaren Bodens für Menschen urbar gemacht und mehr als 230 Millionen Bäume gepflanzt. Israel braucht lebendige Wälder. Sie bieten Schutz vor Sonne und Sandstürmen, wirken der Bodenerosion entgegen, dienen als Wasserspeicher und helfen, das ökologische Gleichgewicht in der gesamten Region zu wahren. Sie bieten äußerst beliebte Erholungsräume für alle Bevölkerungsgruppen.
Am 6. Febraur 2007 wurde der erste Baum des neuen Waldes der Freundschaft symbolisch vor dem Landtag von Baden-Württemberg gepflanzt.
MACHEN SIE MIT - JEDE SPENDE IST EIN WIRKSAMER BEITRAG ZUR AUFFORSTUNG
Spendenkonto Nr. 100 500 708 0 BLZ 500 101 11
Jüdischer Nationalfonds. e.V.
Stichwort: DIG Baden-Württemberg-Wald
SpenderInnen erhalten eine Bescheinigung
EIN STÜCK NACHHALTIGER SOLIDARITÄT
Gegenüber dem Landtag von Baden-Württemberg steht seit dem 6. Februar ein ganz besonderer Baum. Weniger dass es sich dabei um eine in unseren Breiten eher selten anzutreffende Zeder handelt, macht ihn so bemerkenswert, als vielmehr die Umstände seiner Pflanzung. Zu der reiste nämlich nicht nur Israels Botschafter Shimon Stein persönlich in die Schwabenmetropole, es fanden sich auch namhafte Vertreter aus der Landes- und der Stuttgarter Kommunalpolitik ein, so Landtagspräsident Peter Straub, Landtagsvizepräsident Wolfgang Drexler, Staatsminister Peter Hauk, alle vier Fraktionsvorsitzenden sowie der Stuttgarter Alt-Oberbürgermeister Manfred Rommel.
Angestoßen hatte die Aktion die DIG Arbeitsgemeinschaft Stuttgart und Mittlerer Neckar, die damit zusammen mit dem Jüdischen Nationalfonds e.V. KKL den Startschuss für die Pflanzung eines „Waldes Baden-Württemberg“ rund um die Wüstenstadt Beer Shewa gab. Die Stuttgarter Zeder, so der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, Franz-Hellmut Schürholz, sei nur die erste von mindestens 5000 weiteren Bäumen, die zukünftig im „Wald deutscher Länder“ wachsen sollen. Die Mitglieder des Stuttgarter DIG-Vorstandes machten den Anfang und spendeten die ersten 59 Bäume – für jedes Jahr seit Israels Gründung eine.
In einem Grußwort unterstrich Landtagspräsident Straub, die Waldpflanzung sei „ein Stück - nicht nur ökologischer - nachhaltiger Solidarität“ ebenso wie „ein Stopp-Zeichen gegen die ungeheuerlichen Äußerungen des iranischen Staatspräsidenten“. Botschafter Stein verwies auf die Bedeutung des Waldes für den Kampf Israels gegen die Folgen des Klimawandels. „Eine Politik der Sorge um die Zukunft hat große Bedeutung für die ganze Region“. Besonderes Gewicht legte er auf den Jugendaustausch zwischen beiden Ländern: „Darin liegt die Zukunft unserer Beziehungen“. Stein würdigte die engen Beziehungen zwischen Israel und Baden-Württemberg und verwies auf 22 Schul- und 5 aktive Städtepartnerschaften. Hier sei allerdings das Potential noch nicht ausgeschöpft und er hoffe, dass sich andere Städte anschlössen.
„Für uns in Israel ist ein Baum nicht nur ein Baum, für uns bedeutet ein Baum Leben“, so der Hauptdelegierte des KKL-Jerusalem für Deutschland, Itzchak Ganor, der ebenfalls gekommen war. „Bäume wie Freundschaften brauchen, wenn wir sie dauerhaft erhalten wollen, Aufmerksamkeit, Nahrung und Pflege“, ergänzte Franz-Hellmut Schürholz. Oder mit den Worten Shimon Steins: „Jede Spende ist ein Beitrag zu unser aller Zukunft.“
WIR BEDANKEN UNS BEI DEN ABGEORDNETEN DES BADEN-WÜRTTEMBERGISCHEN LANDTAGES, DIE MITTLERWEILE ALLE OHNE AUSNAHME FÜR DEN WALD GESPENDET HABEN !