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EIN RÜCKBLICK AUF UNSERE AKTIVITÄTEN

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“Vom KZ-Häftling zum UN-Botschafter”

  • Einladung zu Vortrag und Gespräch
  • mit dem Zeitzeugen Professor Dr. Yehuda Z. Blum
  • ehemaliger Botschafter Israels bei den Vereinten Nationen
  • am Mittwoch, dem 30. Juni 2010 um 19.00 Uhr
    im DGB-Haus, Kleiner Saal, Willi-Bleicher-Str. 20, Stuttgart (Stadtmitte)

    Yehuda Blum und seine Eltern wurden im Juni 1944 ins KZ Bergen-Belsen deportiert. Die Rettung und Ausreise der Familie in die Schweiz und die anschließende Einwanderung in das damalige britische Mandatsgebiet Palästina im September 1945 sind besonders bewegende Kapitel seines außerordentlichen Lebens. Mit erst 24 Jahren schloss er sein rechtswissenschaftliches Studium an der Hebräischen Universität in Jerusalem ab. Die Qualität seiner wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet des Völkerrechts machten ihn zu einem auch international angesehenen Vertreter seines Fachs und führten ihn auf einen Lehrstuhl an der Hebräischen Universität. Von 1978 bis 1984 nahm er die Spitzenposition in der Diplomatie seines Landes als dessen Ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen wahr. Er war mehrfach Mitglied israelischer Delegationen bei wichtigen internationalen Verhandlungen, so bei den israelisch-ägyptischen Friedensverhandlungen 1979 in Camp David und bei den Schiedsverhandlungen in Taba 1986-88.

    Lesen Sie hier die Einladung

    “Wir haben noch das ganze Leben”

  • Gemeinsam mit der Stadtbücherei Stuttgart und dem „forum jüdischer bildung und kultur e.V.“ laden wir herzlich ein zu einer Lesung mit dem israelischen Schriftsteller
  • Eshkol Nevo

    am Dienstag, dem 1. Juni um 19.30 Uhr Stadtbücherei im Wilhelmspalais, Konrad-Adenauer-Str. 2. Eshkol Nevo, Jahrgang 1971, liest aus seinem Roman „Wir haben noch das ganze Leben“. Er wird dabei von der Schauspielerin Barbara Stoll unterstützt. Eine Einführung in das Werk Nevos gibt Frau Prof. Anat Feinberg. Sie moderiert auch das anschließénde Gespräch mit dem Schriftsteller.

    Eintritt EUR 5, ermäßigt EUR 3

    I S R A E L T A G

    Freitag, 14. Mai 2010
    13 Uhr bis 17 Uhr
    Marktplatz Stuttgart

    Happy Birthday Israel!
    62 Jahre Israel
    150 Jahre Theodor Herzl
    45 Jahre deutsch-israelische diplomatische Beziehungen

    An Informationsständen können Sie sich
    aus erster Hand informieren über
    Israel – Land und Leute
    Israel – Attraktionen und Angebote
    Israel – Staat und Politik

    Unter Schirmherrschaft
    Seiner Exzellenz
    Yoram Ben-Zeev
    Botschafter des Staates Israel
    Stefan Mappus MdL
    Ministerpräsident des
    Landes Baden-Württemberg
    Dr. Wolfgang Schuster
    Oberbürgermeister der
    Landeshauptstadt Stuttgart

    Lesen Sie HIER das Programm

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  • „Demokratie lernen“ wie geht das in Israel?

    Vortrag und Diskussion mit Uriel Kashi

    Donnerstag 4. März 2010 um 19 Uhr

    Bischof-Moser-Haus, Wagnerstr. 45, Stuttgart (Bohnenviertel)

    Vortrag und Diskussion

    mit Uriel Kashi

    Donnerstag, 4. März, 19 Uhr
    Bischof-Moser-Haus in Stuttgart, Wagnerstr. 45 (Bohnenviertel)
    U-Bahn Charlottenplatz

    Wie können wir Demokratie nicht nur als politisches System sondern auch als Lebens- und Gesellschaftsform populär machen? Diese Frage bewegt nicht erst seit gestern Pädagoginnen und Pädagogen in vielen Ländern. Die Friedens- und Demokratiepädagogik in Israel hat eine lange und erfolgreiche Geschichte, dort sind viele wegweisende Programme der zivilen Konfliktbewältigung entstanden. Der Vortrag untersucht, was Demokratiebildung in Israel bedeutet, beleuchtet verschiedene Felder dieses Prozesses, stellt die unterschiedlichen Akteure vor und zeigt, vor welchen Herausforderungen sie stehen. Welche Rolle spielen z.B. demokratische Schulprojekte in Israel? Wie verbinden sich eigene Erfahrung mit Wissen und kritischem Urteilsvermögen bei den Heranwachsenden? In welchem Verhältnis stehen Freiheit und Verantwortungsübernahme der Kinder?

    Der Referent studierte Erziehungswissenschaft und Judaistik in Berlin und Jerusalem. Zwischen 2001 und 2007 arbeitete er als Bildungsreferent im Jüdischen Museum Berlin und war dort u.a. mit der Entwicklung und Koordination neuer pädagogischer Programme betraut. Seit August 2007 lebt er mit seiner Familie in Israel. Seit 2008 arbeitet er in der International School for Holocaust Studies in Yad Vashem/ Jerusalem und ist dort insbesondere für die Organisation und Durchführung von Lehrerfortbildungen zuständig. Veröffentlichungen u.a. in der Jüdischen Allgemeinen, im Familienmentsch und auf hagalil.com

    Eine gemeinsame Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Arbeitsgemeinschaft Stuttgart und Mittlerer Neckar www.dig-stuttgart.net und der Freien Aktiven Schule Stuttgart www.fas-stuttgart.de . Seit nunmehr acht Jahren will diese Schule Kindern und Jugendlichen einen Lern- und Lebensort bieten, an dem es möglich ist, sich selbst zu verantworten, eigene Ziele zu entwickeln und konstruktive Zusammenarbeit mit anderen zu erfahren.

    Wir freuen uns auf Information, Erfahrungsaustausch und Diskussion und laden Sie recht herzlich zu einem sicherlich sehr interessanten Abend ein.

    Hier die Einladung zum Ausdrucken und Weiterversenden

    Ökologische Innovationen in Israel
    Sonne und Wasser als Hebel für neue Friedensprojekte im Nahen Osten

    Vortrag und Diskussion mit Ari Lipinski

    Donnerstag 4. Februar 2010 um 19 Uhr

    Bischof-Moser-Haus, Wagnerstr. 45, Stuttgart (Bohnenviertel)

    Ein aktueller ökologischer und politischer Bericht, wie moderne israelische Solarprojekte die Energieversorgung reformieren und wie die neuesten Entsalzungsprojekte am Mittelmeer sowie ein Kanal vom Roten Meer zum Yam HaMelach (‚Totes Meer‘) neue Möglichkeiten zur Verteilung der Wasserressourcen zwischen Israel und seinen Nachbarn bieten.
    Referent: Elazar Ari Lipinski MBA, gebürtiger Israeli, Abitur in Deutschland, Studium BWL in Israel und in England, früheres Kibbuzmitglied und Offizier der Reserve IDF, mehrmals Delegierter in Deutschland von israelischen Institutionen wie der Umweltorganisation KKL sowie Wirtschaftsberater von NRW in Israel und Berater der israelischen Umweltministerin D. Itzik für Deutschland und EU. Heute im Marketing von deutsch-israelischen Kooperations-Projekten tätig. Co-Autor des Buches Kibbuz konkret, Verfasser zahlreicher Artikel über Israel und Israels Wasserprobleme.

    Die christlichen Kirchen und der Staat Israel - Ein schwieriges Verhältnis?“

    Vortrag und Diskussion mit Pfarrer Dr. Klaus Beckmann
    - Gemeindepfarrer in Homburg/Saar und Lehrbeauftragter der Fachrichtung Evangelische Theologie an der Universität des Saarlandes –
    am Montag, 30. November, 19.00 Uhr
    Bischof-Moser-Haus, Wagnerstr.45
    Stuttgart Stadtmitte (Bohnenviertel)
    Eine gemeinsame Veranstaltung der Katholischen Kirche in Stuttgart, der Evangelischen Krche in Stuttgart und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Stuttgart und Mittlerer Neckar.Die Haltung der christlichen Kirchen zum Staat Israel ist ein umstrittenes Thema. Einerseits wird der Staat Israel als „Zeichen der Treue Gottes“ theologisch gewürdigt, andererseits führt die ökumenische Verbundenheit mit arabischen Christen oft zur kirchlichen Parteinahme gegen israelische Politik.Vortrag und Diskussion sollen diese Thematik beleuchten. Mit Herrn Pfr. Dr. Klaus Beckmann haben wir einen kompetenten Referenten gewonnen, der in den letzten Jahren mehrfach mit Veröffentlichungen zu Fragen des Nahen Ostens und der christlich-jüdischen Beziehungen hervorgetreten ist.
    Pfr. Dr. Beckmann plädiert für eine selbstkritische Überprüfung auch des Redens der Christen über Israel. Er dringt darauf, einen Normalmaßstab an das Land anzulegen. Auch warnt er davor, jeweils einer Seite des Nahostkonflikts die Etiketten „gerecht/ungerecht“, „stark/schwach“, „Opfer/Täter“ anzukleben. Ein fairer Friedensprozess werde dadurch nicht unterstützt. Dann werde womöglich „Friede! Friede!“ gerufen, aber Friede sein werde nicht (Jer. 6,14).
    Einladung zum Ausdrucken und Weitersenden

    Ein Jahr Leben und Arbeiten in Israel“

      Ute Larsen und Ruben Pfizenmaier berichten über ihren sozialen Dienst in Israel nach dem Abitur im Rahmen der „Aktion Sühnezeichen Friedensdienste“.Ruben Pfizenmaier war im Archiv von Yad Vashem und in der offenen Altenarbeit in Jerusalem eingesetzt, Ute Larsen in der arabisch-jüdischen Begegnungsstätte Beit Hagefen in Haifa sowie in einem Seniorenheim für jüdische Einwanderer aus Europa. Mitveranstalter ist die Vereinigung „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“
      Dienstag, 13. Oktober, 19 Uhr in Stuttgart, Bischof-Moser-Haus, Wagnerstr. 45
      Einladung zu Vortrag und Diskussion:

    Für mehr Sicherheit und bessere Friedenschancen

    Unser Einsatz in Ramallah (EUPOL COPPS) und Jerusalem(Willy Brandt Center)

    Einladung ausdrucken

      Kriminalhauptkommissar Ralph Trefz und Tobias Pietsch berichten über ihren Einsatz zur Unterstützung beim Aufbau der palästinensischen Polizei bzw. über ihre Projektarbeit im Willy Brandt Center mit Mitgliedern von „Young Labour“ und „Young Meretz“ sowie Mitgliedern der „Fatah-Jugend“
      Dienstag, 29. September 2009, 19 Uhr
      Stuttgart Stadtmitte Bischof-Moser-Haus, Wagnerstr. 45

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  • Der Iran, Israel und die Bombe.
    Kann die iranische Politik verändert werden?

    Dr. Sylke Tempel und Jörg Armbruster im Gesprächam Mittwoch, 8. Juli 2009 um 19 Uhr
    im Haus der Wirtschaft, Konferenzraum Reutlingen,
    Willi-Bleicher-Str. 19, Stuttgart (Stadtmitte)
  • Einladung zum Download

      Einladung
      zur Autorenlesung mit
      Edna Mazya
      am Mittwoch, 10. Juni 2009 um 19.30 Uhr
      in der Stadtbücherei Stuttgart (Wilhelmspalais), Konrad-Adenauer-Str. 2, Mörike-Kabinett.

      Die israelische Autorin liest aus ihrem Roman
      „Über mich sprechen wir ein andermal“
      Edna Mazya, 1950 in Tel Aviv als Tochter österreichisch-jüdischer Einwanderer geboren, ist eine der bekanntesten und meistgespielten Bühnenautorinnen Israels. Sie hat Theaterwissenschaften und Philo-sophie studiert und lehrt Dramatic Writing an der Universität Tel Aviv. Nach „Schlamassel“, erschienen 2001, stellt Edna Mazya ihren zweiten Roman vor. Im Zentrum stehen drei selbstbewusste, starke Frauen aus drei Generationen einer deutsch-jüdischen Einwandererfamilie und deren bewegtes Leben. Edna Mazya erzählt - darin Amos Oz „Geschichte von Liebe und Finsternis“ vergleichbar - ein Stück Einwanderergeschichte aus ihrer Großelterngeneration und zugleich ein Stück Autobiographie. Professor Dr. Anat Feinberg führt in das Werk der Autorin ein, Edna Mazya wird einen kurzen Auszug aus der hebräischen Ursprungsfassung ihres Romans vorlesen, die Schauspielerin Barbara Stoll liest aus der deutschen Übersetzung. Danach besteht Gelegenheit, der Autorin Fragen zu stellen, ihr Buch (432 S., geb., EUR 20,60) zu erwerben und signieren zu lassen. Die Lesung wird gemeinsam von der Stadtbücherei, dem „forum jüdischer bildung und kultur e.V.“ und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft veranstaltet. Der Eintritt kostet 5 EUR, ermäßigt 3 EUR. Hier die Einladung zum Download__________________________

      • “Iranisches Atombombenprojekt stoppen - Was kann die EU dazu beitragen?”

      Vortrag und Diskussion mit

      Dr. Kazem Moussavi

      Sprecher der Grünen Partei des Iran in Deutschland

      Dienstag, 12. Mai 2009, 19 Uhr

      Bischof-Moser-Haus

      Wagnerstr. 45

      Stuttgart Stadtmitte (Bohnenviertel)

      Einladung mit weiteren Informationen - Bitte hier klicken

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      Happy Birthday Israel! Happy Birthday Tel Aviv!

      ISRAELTAG

      Mittwoch, 13. Mai 2009
      16 Uhr bis 19 Uhr
      Schlossplatz Stuttgart

      Am 14. Mai 1948 wurde der Staat Israel gegründet.
      Die UNO und viele Länder standen damals
      Pate.
      “Es gibt nichts Schöneres als Dich, doch keine ist
      so schön wie Du”, sagt der Schriftsteller Nathan
      Altermans über Tel Aviv. Die Metropole feiert dieses
      Jahr ihr hundertjähriges Jubiläum.
      Wir gratulieren zum Geburtstag und
      laden Sie herzlich ein, mitzufeiern.
      Informationen über Israel
      Lassen Sie sich von Israelis
      über Israel informieren.
      An Informationsständen können
      Sie sich aus erster Hand
      informieren über
      Israel – Land und Leute
      Israel – touristische Attraktionen
      und Angebote
      Israel – Staat und Politik

      Und HIER geht’s zum Programm 

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        Israel – eine politische Standortbestimmung

          • Vortrag des Gesandten Ilan Mor, Botschaft des Staates Israel


        Donnerstag 23. April 2009 19:30 Uhr
        DGB-Haus Stuttgart, Kleiner Saal,
        Willi-Bleicher-Str. 20

          Nach dem Gazakrieg, dem Amtsantritt des Präsidenten Obama, den israelischen Parlamentswahlen, der Bildung einer mehrheitlich im „rechten” politischen Spektrum verankerten Koalition unter Benyamin Netanyahu ist die Politik im Nahen und Mittleren Osten in einer Phase der Neuorientierung.
          Vom neuen amerikanischen Präsidenten kommen Signale, dass er den Friedensprozess zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn gleich zu Beginn seiner Amtszeit „offensiv” voranbringen will. Auch zur Israel feindlich gesonnenen Regional- und viel-leicht bald Atommacht Iran sucht er bessere Beziehungen. Die zwei verfeindeten palästinensischen Fraktionen der Hamas und der Fatah unter Präsident Abbas führen unter ägyptischer Ver-mittlung Versöhnungsgespräche mit dem Ziel, wieder eine Regierung der „nationalen Einheit” zu bilden. Aus den Parteien, welche die neue israelische Regierung tragen, sind widersprüchliche Signale zu vernehmen. Befürworter der Zwei-Staaten-Lösung wie Ehud Barak von der „Arbeitspartei” werben für Kontinuität in einer Politik des Ausgleichs mit den Palästi-nensern. Der neue Außenminister Avigdor Liebermann erteilt dem „Annapolis-Prozess” eine Absage, ebenso einem Ausgleich mit Syrien auf der Basis von „Land gegen Frieden”. Zuvor hatte Liebermann Im Wahlkampf von den arabischen Staatsbürgern Israels eine besondere Loyalitätserklärung gefordert, wenn sie denn die israelische Staatsbürgerschaft behalten wollten. Wofür steht die neue israelische Regierung in der Innen- wie in der Außenpolitik? Welchen Weg wird Israel einschlagen? Wir freuen uns, dass Gesandter Ilan Mor uns helfen wird, Antworten auf diese wichtigen Zukunftsfragen zu finden. Zu dem Vortragsabend laden wir auch im Namen unseres Mitveranstalters, der Vereinigung „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.”, Regionalgruppe Baden-Württemberg, herzlich ein.
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          Den Traum erfüllen60 Jahre Herausforderungen und Erfolge in IsraelEine Ausstellung - zu sehen vom 30. März bis zum 24. April 2009 im DGB-Haus Stuttgart, Willi-Bleicher-Str. 20
          Eröffnung: Montag 30.3. 19 Uhr DGB-Haus Lichthof
          Öffnungszeiten: Montags bis freitags 8 Uhr bis 20 Uhr
          Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Außenministeriums des Staates Israel und der World Zionist Organisation mit Unterstützung von Jüdischem Nationalfond-KKL und Keren Hayesod.
          Veranstalter der Ausstellung in Stuttgart:
          Deutsch-Israelische Gesellschaft Arbeitsgemeinschaft Stuttgart und Mittlerer Neckar
          forum jüdischer bildung und kultur e.V.
          Eröffnung der Ausstellung
          Montag 30. März 2009 19 Uhr DGB-Haus Stuttgart Lichthof
          Einführung: Franz-Hellmut Schürholz, Vorsitzender der DIG AG Stuttgart / Mittlerer Neckar
          anschließend kleiner Stehempfang
          Führungen durch die Ausstellung
          können auf Anfrage vereinbart werden: 0151-14943690
          Den Traum erfüllen. Die Geschichte des Staates Israel ist die Geschichte eines wahr gewordenen Traums: Jahrhunderte lang sehnten sich Juden in aller Welt nach der Heimstatt Israel - und nach der Publikation von Theodor Herzls Programmschrift “Der Judenstaat” im Jahre 1896 wurden riesige Anstrengungen unternommen, diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen. Das Land wurde besiedelt und landwirtschaftlich bestellt, Städte wurden neu gegründet, Bildung, Forschung und Entwicklung wurden gefördert und eine zukunftsorientierte Demokratie wurde aufgebaut. Den Erfolgen und Herausforderungen des Staates Israel ist die Ausstellung “Den Traum erfüllen - 60 Jahre Herausforderungen und Erfolge in Israel” gewidmet.Die Bildauswahl der Ausstellung verdeutlicht die atemberaubende Entwicklung Israels auf beeindruckende Weise: Auf 14 Tafeln sind jeweils Fotos aus der Gründungszeit Israels (in Schwarz-Weiß) und aktuelle Aufnahmen (in Farbe) gegenübergestellt. Im Begleittext wird unter anderem die Entwicklung von Einwanderung, Landwirtschaft, Städtebau, Demokratie und Kultur in Israel erklärt (englisch).
          Mehr als 3,5 Millionen Einwanderer/-innen aus 70 Ländern wurden integriert, eine High-Tech-Industrie aufgebaut, ein vorbildliches Gesundheitswesen mit einer der weltweit höchsten Arztdichten entwickelt und ein demokratisches Staatswesen etabliert. Seine Gesetze garantieren allen BürgerInnen Meinungs- und Pressefreiheit, Gleichberechtigung der Frau, Wahlrecht und Religionsfreiheit. Programm der Ausstellung zum Herunterladen - bitte hier anklicken

          • Vortrag und Diskussion mit

          Dr. Martin Kloke
          Politikwissenschaftler und Publizist, Berlin

          zum Thema

          Zwischen Sympathie und Vorurteilen:
          Das Israelbild der Deutschen unter der Lupe

          Montag, 23. März 2009, 19 Uhr

          Bischof-Moser Haus, Wagnerstr.45
          Stuttgart Stadtmitte (Bohenviertel)

          Nachdem die Alliierten das NS-Regime zerschlagen hatten, verbreitete sich in der westdeutschen Bundesrepublik bald ein Philosemitismus, der mit dem deutschen Antisemitismus zu brechen schien und der sich insbesondere an Sympathien für den neu entstandenen jüdischen Staat festmachte. Während Sympathien für Israel in der DDR strikt unerwünscht waren, ist es mit der Israelsolidarität seit Ende der 1960er Jahre allerdings auch in Teilen der westdeutschen Gesellschaft vorbei. Seitdem sich der israelische David in den vermeintlichen Goliath verwandelt hat, finden antizionistische Stimmungen und Vorurteile erheblichen Zulauf. Während Parlament und Regierung die Solidarität mit Israel zur Staatsräson erklären, haben die Deutschen nach einer aktuellen Umfrage die schlechteste Meinung von allen Europäern über Israel. Was sind die Hintergründe dieser widersprüchlichen Entwicklung?

          Dr. Martin Kloke ist Redakteur für Bildungsmedien im Berliner Cornelsen Verlag. Seit über zwanzig Jahren befasst er sich mit dem Israelbild der Deutschen und veröffentlicht Beiträge zu Themen der deutsch-israelischen Beziehungsgeschichte. Er promovierte im Fach Politikwissenschaft über das Thema “Israel und die deutsche Linke”.

          Stille Mahnwache “Wir verstehen Israel!” cimg9371.JPG cimg9370.JPG cimg9367.JPGFotos zum Vergrößern bitte anklicken Über 200 Menschen versammelten sich am Nachmittag des 8. Januar in der Stuttgarter Stadtmitte zu einer Stillen Mahnwache für Israel. Still deshalb, weil bewusst auf Reden verzichtet wurde, nicht etwa, weil dort nicht gesprochen worden wäre. Ganz im Gegenteil: Trotz eisiger Januartemperaturen wurde in der Büchsenstraße/Ecke Kronprinzenstraße über eine Stunde lang allerorten über die Lage im Gazastreifen diskutiert und über die Notwendigkeit Israels, sich gegen den andauernden Terror zu wehren. Aufgerufen hatte die DIG Stuttgart und Mittlerer Neckar gemeinsam mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs, dem Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung e.V. und verschiedenen Einzelpersonen.Wir fanden reges Interesse bei PassantInnen wie bei der Presse und stießen auf viel Verständnis für die Lage, in der sich der jüdische Staat befindet. Neben vielen Israelfahnen waren Transparente und Umhängeschilder zu lesen wie „Solidarität mit Israel“, „Israel wehrt sich gegen den vom Iran gesponserten Raketenbeschuss – zu Recht“ oder „Israel räumte Gaza – Antwort 5000 Raketen – Warum?“

          Bereits einige Tage zuvor wandte sich die DIG Stuttgart in einer viel beachteten Stellungnahme zu einer antiisraelischen Demonstration in der Stadt „gegen durchsichtige Versuche, Israel die Schuld an der gegenwärtigen Situation im Gazastreifen in die Schuhe zu schieben.“ Die Verantwortung dafür liege so klar und eindeutig bei der Hamas, dass dies selbst der palästinensische Präsident Abbas festgestellt habe.
Mit unseren Aktivitäten wollen wir ein Zeichen der Verbundenheit mit Israel setzen, das zur Zeit einen ihm aufgezwungenen Kampf um den Schutz seiner Zivilbevölkerung vor Raketenterror führen muss.

          Hier der Bericht der Stuttgarter Nachrichten vom 9. Januar: Bericht StN 9.1.09

          „Wenn zwei sich streiten… … ist Israel schuld.” http://www.spiegel.de/video/video-44637.html

           

        • „Zwerge kommen hier keine. Ein Familienroman“
        • Lesung der israelischen Autorin Sara Shilo

          Mittwoch, 11.März 2009, 19.30 Uhr

          Wilhelmspalais, Konrad-Adenauer-Str. 2, (Mörike-Kabinett)
          (U5-7, U 15; U 1, 2, 4 – Charlottenplatz), Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro

          Sara Shilo liest aus ihrem im März im Deutschen Taschenbuch-Verlag erscheinenden Romandebüt.

          Es moderiert die Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Anat Feinberg, Hochschule für Jüdische Studien, Heidelberg. Die deutsche Übersetzung liest Barbara Stoll.

          Als Mas’ud, der Falafelkönig, einem Herzanfall erliegt oder einem Messerstich oder einem Wespenstich, ist seine Frau Simona von Sinnen vor Schmerz. Ein Familienroman von gewaltiger, herzerschütternder Kraft, dabei zärtlich und voller Zuversicht.

          Sara Shilo, geb. 1958 in Israel, entstammt einer Familie irakischsyrischer Einwanderer. Sie arbeitete zunächst als Sozialarbeiterin, bevor sie ein berühmtes Puppentheater gründete

          Eine Kooperation des Forums jüdischer Bildung und Kultur e.V. mit der Stadtbücherei Stuttgart und der DIG Stuttgart

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          • Einladung

          zu einem Vortrag und Diskussion mit

          Dr. Yossi Ben Ari
          Brigadegeneral a.D. der IDF

          am 26. Februar 2009 um 19.00 Uhr

          im Bischof-Moser-Haus, Wagnerstr. 45, Stuttgart (Bohnenviertel)
          über das Thema
          “Nach dem Gazakrieg - die Perspektiven für Israels Sicherheit und Frieden in der Region”

          Was hat Israels Gegenwehr gegen die Raketen der Hamas bewirkt?

          Ist Israels Süden künftig sicherer?

          Wie sehr wurde Hamas geschwächt?

          Wie hat der Krieg die Lage in der gesamten Region verändert?

          Und welche Chancen gibt es für ein dauerhaftes Schweigen der Waffen und eine Wiederaufnahme des nahöstlichen Friedensprozesses?

          Wir freuen uns, hierzu die Auffassung eines Israeli zu hören, der als
          Soldat, als Politikberater, als Chefinstruktor des Israel National Defense
          College über Jahrzehnte in verantwortlicher Stellung an den Schnittstellen
          von militärischer wie politischer Strategie gearbeitet hat. Sicherlich wird
          Dr. Ben Ari auch das Ergebnis der israelischen Parlamentswahlen am 10.
          Februar in seine Analyse einbeziehen.

          Der Vortrag wird auf Englisch gehalten. In der nachfolgenden Diskussion kann
          auf Wunsch ins Englische und vom Englischen übersetzt werden.
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            • Einladung

          • Die Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Stuttgart und Mittlerer Neckar lädt zusammen mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs und dem Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung e.V. ein

            zu Vortrag und Diskussion mit

            Dr. hc. Johannes Gerster

            Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft am 27. Januar 2009 um 19 Uhr im Bischof-Moser-Haus, Wagnerstr. 45, Stuttgart Stadtmitte (Bohnenviertel)

            über das Thema

             

             

          • Vortrag und Diskussion
          • Montag, 15. Dezember 2008, 19.00 UhrmitElazar Ari Lipinski, MBA
            ISRAEL: Ein BildervortragÜber die moderne Verwirklichung des zionistischen Traums
          • Einladung mit Wegbeschreibung zum Ausdrucken - bitte hier klicken

          • Obwohl sich zehn Prozent aller Auslandsnachrichten mit Israel bzw. dem Nahen Osten befassen, wissen viele in Deutschland nur sehr wenig über den jüdischen Staat und das Leben seiner Menschen. Jenseits der Meldungen über Terror und Militäraktionen herrscht oft eine erstaunliche Informationslücke über dieses vielfältige, betriebsame, bunte und aufwärtsstrebende Land.
            Wie lebt ein High-Tech Land im Spannungsfeld zwischen biblischen Verheißungen und atomarer Bedrohung durch den Iran? Wie reagiert die israelische Gesellschaft auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts?
            Der Referent ist gebürtiger Israeli, Abitur in Deutschland, Studium BWL in Israel und in England, früheres Kibbuzmitglied und Offizier der Reserve IDF, mehrmals Delegierter in Deutschland von israelischen Institutionen (Jüdischer Nationalfonds/Keren Kayemeth LeIsrael, Universität Bar Ilan u.ä.) sowie Wirtschaftsberater von NRW in Israel. Heute im Marketing von deutsch-israelischen Kooperationsprojekten tätig. Co-Autor des Buches Kibbuz konkret (1987-88). Verfasser zahlreicher Artikel über Israel.

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                  • Einladung
                • zur Buchvorstellung und Diskussion

                  am Montag, dem 17. November, 19.00 Uhr

                  Bischof-Moser-Haus, Wagnerstr.45 (Bohnenviertel)

                  Igal Avidan: Ein Staat sucht sich selbst

                  Israel, quo vadis? Welchen Weg sein Land 60 Jahre nach der Staatsgründung einschlagen wird, treibt den in Berlin lebenden und arbeitenden Israeli des Jahrgangs 1962 um. Für den studierten Politikwissenschaftler und praktizierenden Journalisten sind es Schicksalsfragen, denen er in seinem Buch mit profunder Geschichts- und Gegenwartskenntnis, mit Einfühlung und Gewissenhaftigkeit nachgeht: Wie wird sich das Verhältnis zwischen jüdischen und arabischen Israelis entwickeln? Was kann, was muss geschehen, damit sich Israelis unbeschadet ihrer unterschiedlichen Herkunft, ethnischen Zugehörigkeit, kulturellen Prägung, religiösen Bindung sowie weltanschaulichen und politischen Orientierung mit ihrem Staat identifizieren können? Wie kann der Konflikt Israels mit den Palästinensern und den arabischen Nachbarstaaten zu einem für beide Seiten tragfähigen Ausgleich gebracht werden? Wie kann Israel zu einem allseits anerkannten und in guten Beziehungen zu allen Nachbarn stehenden Staat des Nahen Ostens werden? Auf der Suche nach Antworten auf diese und andere Zukunftsfragen hat Igal Avidan 80 ganz unterschiedlich verortete israelische und auch palästinensische Gesprächspartner befragt. Die Interviews hat er mit eigenen Beobachtungen, Quellenstudien und Analysen verknüpft. So ist ein lebendiges, facettenreiches Bild Israels, eine Standort- und Perspektivenbestimmung entstanden, mit der die Auseinandersetzung lohnt. Igal Avidan wird zwei kurze Abschnitte aus seinem Buch lesen.Im Anschluss hieran wird Ursula Nusser, Redaktionsleiterin SWR 2 Forum, mit dem Autor über sein Buch sprechen und dessen Kernthesen mit ihm diskutieren. Hierzu laden wir auch im Namen unserer Mitveranstalter, der Reinhold-Maier-Stiftung und der Vereinigung „Gegen Vergessen – Für Demokratie“, herzlich ein. Während der Veranstaltung kann an einem Büchertisch das Buch von Igal Avidan „Israel. Ein Staat sucht sich selbst“ erworben werden.

                • 27. Oktober 2008, 18.00 Uhr

                   

                   

                • 60 JAHRE ISRAEL - FUNDAMENTE UND PERSPEKTIVEN ISRAELISCHER POLITIK
                • HAPPY BIRTHDAY ISRAEL!
                  Donnerstag, 8. Mai 2008:
                  Toller Anlass - Tolles Wetter - Tolle Stimmung
              • Konzert des Ensembles Meitar

                Staatliche Musikhochschule Stuttgart

                Programm Arie Shapira (* 1943)Gideon Klein Marterstrasse for Violin, Clarinet and PianoJingle: Trio for Flute, Violin and PianoJingle for Flute soloAri Ben Shabetai (* 1954)Deus Ex Machina for Violin and DJSivan Cohen EliasWheels in Space for Flute, Clarinet, Violin, Cello and Piano (Auftragskomposition Meitar)Ofer Pelz (* 1978)InsideOut for Violin, Cello, Clarinetand Piano (Auftragskomposition Meitar)Dan Yuhas (* 1947)Quartet for Clarinet, Violin, Cello and Piano (Auftragskomposition Meitar)Gilad Hochman (* 1982)Slightly Disturbed for Clarinet, Violin and Cello (Auftragskomposition Meitar)Erel Paz (* 1974)Bach in the Dark for Flute, Clarinet, Violin, Cello, Piano, Electric Music and Visual Art (Auftragskomposition Meitar  - Uraufführung)  Mitwirkende Roy Amots, Flöte.   Yonatan Hadas, Klarinette.    Moshe Aharonov, Violine.    Anat Engelmayer, Violoncello.    Amit Dolberg, Klavier und künstlerische Leitung.    Ari Ben Shabetai, DJ.  Das Ensemble Meitar wurde 2003 gegründet. Ein  Schwerpunkt ist die Aufführung von Werken zeitgenössischer israelischer Komponisten. Davon zeugen eine Vielzahl von Auftragskomposiionen. Meitar ist „Ensemble in Residence“ für zeitgenössische Musik u.a. für die Jerusalem Academy of Music. 2006 Auszeichnung mit dem Binyamini Award des Israelischen Kulturministeriums. Teilnahme an zahlreichen europäischen Musikfestivals, u.a.an der  Heidelberger Biennale für Neue Musik. _________________ Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart und dem Verein „Freunde jüdischer Kultur Esslingen“. Der Eintritt ist frei. Spenden für den „Baden-Württemberg-Wald“ in der israelischen Negev-Wüste sind willkommen.

                 

                 

                Vortrag und Diskussion

                Montag, 22.September 2008, 19.00 Uhr

                mit

                BRUNO SCHIRRA

                Journalist („Cicero“, „Die Welt“, früher „Die Zeit“) und Sachbuchautor

                zum Thema

                ATOMPROGRAMM - TERRORISMUS - DIKTATUR

                Das iranische Regime als Herausforderung an deutsche und europäische Politik

                Der Referent ist bekannt dafür, dass er „heiße Eisen“ anpackt. Durch seine Recherchen zur „Leuna-Affäre“ hat er sich bereits vor Jahren einen Namen gemacht. 2005 geriet er erneut in die Schlagzeilen, als die Staatsanwaltschaft nach einer Veröffentlichung Schirras über den irakischen Terroristen Abu Musab az-Zarqawi in einer später vom Bundesverfassungsgericht für verfassungswidrig erklärten Aktion die Redaktionsräume des Magazins „Cicero“ durchsuchen ließ. Bruno Schirra gilt als ausgezeichneter Kenner der komplexen Situation im Nahen Osten. In seinen zahlreichen Veröffentlichungen, darunter den Büchern „Iran – Sprengstoff für Europa“ und „Ihr liebt das Leben, wir den Tod. Die Menschen im Herzen des Islamismus“ setzt er sich anschaulich mit dem im iranischen Gottesstaat herrschenden Selbst- und Weltverständnis auseinander und konfrontiert das deutsche und europäische Publikum mit unangenehmen Fragen: Wird die Gefährlichkeit dieses Regimes, das nicht nur den Holocaust leugnet und die Vernichtung Israels propagiert, sondern auch den weltweiten Terrorismus sponsert, genügend zur Kenntnis genommen? Wie kann verhindert werden, dass der Iran Atomwaffen produziert? Was kann und was soll deutsche und europäische Politik tun, um den vom Iran ausgehenden Gefahren angemessen zu begegnen?

                Veranstaltungsort:Bischof-Moser-Haus,
                Stuttgart, Wagnerstr.45 (Bohnenviertel)
                (Mit Stadtbahn oder Bus zu den Haltestellen
                Rathaus oder Charlottenplatz, von dort jeweils
                fünf Minuten Fußweg)

                Einladungsflyer mit Lageplan

                 

                          Vortrag und Diskussion mit Yehuda Blum

                          Montag, 21.7. 2008, 19.oo Uhr

                Einladungsflyer mit Wegbeschreibung

                Der Referent war lange Professor für Internationales Recht an der Hebräischen Universität Jerusalem. Er gehörte bei verschiedenen internationalen Verhandlungen der israelischen Delegation an, so z.B. bei den israelisch-ägyptischen Friedensverhandlungen in Camp David im Jahre 1979 und den Schiedsverhandlungen in Taba in den Jahren 1986-88.

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                Israel feiert seine Staatsgründung. Wir haben gratuliert und mitgefeiert - und viele, viele waren dabei…

                Einladungsflyer 8.Mai 2008

                Am 14. Mai 1948, vor 60 Jahren, wurde der Staat Israel gegründet. Die UNO und viele Länder standen damals Pate. Nach 2000 Jahren Verfolgung und Diaspora haben die Juden wieder ihren eigenen Staat. Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten. Seine Gesetze garantieren den BürgerInnen die wichtigsten Werte der modernen Gesellschaft, wie Meinungs- und Pressefreiheit, Gleichberechtigung der Frau, Wahlrechte, Religionsfreiheit und soziale Sicherheit. Das Land bietet BesucherInnen eine abwechslungsreiche Landschaft und viele historische Sehenswürdigkeiten auf engstem Raum. Israel ist Einwanderungsland. Entsprechend bunt und vielfältig sind die Städte, Restaurants, Geschäfte und auch die Menschen und Meinungen.Israel hat in sechs Jahrzehnten seines Bestehens sechs Kriege führen müssen. Auch eineinhalb Jahre nach dem letzten Krieg schlagen Tag für Tag Raketen in israelische Wohngebiete ein. Unser Geburtstagswunsch für die Israelis lautet deshalb Schalom – Frieden. Möge Gewalt, Tod und Leid in und um Israel enden. Möge das Land in seinen Nachbarn verlässliche Partner finden für ein friedliches und gedeihliches Leben Seite an Seite.

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                Wir führten hunderte Gespräche, unser Informationsmaterial stieß auf großes Interesse. Viele BesucherInnen wollten auch in Zukunft nicht auf regelmäßige Informationen über Israel aus erster Hand verzichten und abonnierten unseren Infobrief.

                Israel feiert seine Staatsgründung. Wir feiern mit.

                Donnerstag 8. Mai 2008
                15:30 Uhr bis 20 Uhr
                Schlossplatz Stuttgart

                Am 14. Mai 1948, vor 60 Jahren, wurde der Staat Israel gegründet. Die UNO und viele Länder standen damals Pate. Nach 2000 Jahren Verfolgung und Diaspora haben die Juden wieder ihren eigenen Staat. Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten. Seine Gesetze garantieren den BürgerInnen die wichtigsten Werte der modernen Gesellschaft, wie Meinungs- und Pressefreiheit, Gleichberechtigung der Frau, Wahlrechte, Religionsfreiheit und soziale Sicherheit. Das Land bietet BesucherInnen eine abwechslungsreiche Landschaft und viele historische Sehenswürdigkeiten auf engstem Raum. Israel ist Einwanderungsland. Entsprechend bunt und vielfältig sind die Städte, Restaurants, Geschäfte und auch die Menschen und Meinungen.
                Israel hat in sechs Jahrzehnten seines Bestehens sechs Kriege führen müssen. Auch eineinhalb Jahre nach dem letzten Krieg schlagen Tag für Tag Raketen in israelische Wohngebiete ein. Unser Geburtstagswunsch für die Israelis lautet deshalb Schalom – Frieden. Möge Gewalt, Tod und Leid in und um Israel enden. Möge das Land in seinen Nachbarn verlässliche Partner finden für ein friedliches und gedeihliches Leben Seite an Seite.

                Persönlichkeiten aus Politik, Religionsgemeinschaften, Wirtschaft und Kultur
                gratulieren Israel zum Geburtstag und berichten, was sie mit dem Land verbindet. Schirmherr: Ministerpräsident Günther H. Oettinger

                Wir gratulieren zum Geburtstag und laden Sie herzlich ein mitzufeiern:

                • Jazz Band der Thelma Yellin High School of the Arts, Givatyim
                • Musikband Jakob-Friedrich-Schöllkopf-Schule, Kirchheim
                • Arie Mozes, Kantor der IRGW, mit israelischen Liedern
                • Zemer-Chor mit jiddischen Liedern.
                • Hora-Tänze mit Avi Palvari zum Mittanzen
                • Shaul Sinai, Skulptur „Dialog“
                • Kinderprogramm

                Informationen über Israel und das Judentum.
                Lassen Sie sich von Israelis über Israel informieren. An Ständen können Sie sich aus erster Hand informieren über:

                • Israel – Land und Leute
                • Israel – Geschichte und Biblisches
                • Israel – touristische Attraktionen und Angebote
                • Israel – Situation der Frauen und Kinder

                Informationsstände bieten an:

                Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung, sowie Arbeitsgruppe „Wege zum
                Verständnis des Judentums“ Württemberg
                Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Mittlerer Neckar
                Gesellschaft für Christliche-jüdische Zusammenarbeit
                Israelitische Religionsgemeinschaft Württemberg
                Landkreis Esslingen - Stadt Givatayim/Tel Aviv
                Landkreis Ludwigsburg – Region Oberes Galiläa
                TSV Makkabi Stuttgart – Torwand
                Women’s International Zionist Organisation Stuttgart

                VeranstalterInnen:

                • Arbeitsgruppe „Wege zum Verständnis des Judentums“ Württemberg
                • Bundesverband Jüdischer Studierender in Deutschland e.V. – Studentenverband Stuttgart
                • Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung
                • Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Mittlerer Neckar
                • Gegen Vergessen – für Demokratie e.V.
                • Gesellschaft für Christliche-jüdische Zusammenarbeit
                • Israelitische Religionsgemeinschaft Württemberg
                • Landkreis Esslingen
                • Landkreis Ludwigsburg
                • TSV Makkabi Stuttgart
                • WIZO Women’s International Zionist Organisation Stuttgart

              • Benefizkonzert mit LEONIE RETTIG
              • Gewinnerin des 1. Preises im Bundeswettbewerb Jugend musiziert des Jahres 2005

                Dienstag, 11. März, 20.00 Uhr
                Neues Schloß Stuttgart
                Weißer Saal

                Um Spenden zugunsten des „Baden-Württemberg-Waldes“ im „Wald der deutschen Länder“ bei Beer Sheva wird gebeten. Siehe auch “Ein Wald für Israel”.

              • DIE FUNKTION DER RELIGION IM NAHOSTKONFLIKT
              • Öffentlicher Vortrag mit Diskussion mit MARTIN REYER

                Pfarrer, ehemaliger Propst der Erlöserkirche in Jerusalem

                Donnerstag, 21. Februar, 19.00 Uhr
                im Bischof-Moser-Haus, Wagnerstr. 45, Stuttgart (Bohnenviertel)

              • DIE SHOAH IM BEWUSSTSEIN DER GESELLSCHAFT ISRAELS NACH 1945
              • Öffentlicher Vortrag mit Diskussion
                mitDR. GIDEON GREIF Gedenkstätte Yad Vashem, Israel

                Freitag, 25.Januar 2008, 19.30 Uhr

                Bürgerhaus Zuffenhausen-Rot, Auricher Str. 34a
                Moderation: Olaf W. Schulze Eine gemeinsame Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Arbeitsgemeinschaft Stuttgart und Mittlerer Neckar mit den Stuttgarter Stolperstein-Initiativen, der Zukunftswerkstatt Zuffenhausen e.V. und der Regionalen
                Arbeitsgruppe Baden-Württemberg von “Gegen Vergessen - Für Demokratie e.V.”

              • LEBEN IN DER WÜSTE -
                EINE HERAUSFORDERUNG FÜR DIE ISRAELISCHE GESELLSCHAFT
              • Öffentlicher Vortrag mit Diskussion mit

                REUVEN BARAK

                Delegierter des JNF/KKL für Bayern und Baden-Württemberg
                - Jüdischer Nationalfonds e.V. / Keren Kayemeth LeIsrael -

                Montag, 10.Dezember 2007, 19.00 Uhr
                Stuttgart-Stadtmitte, Haus Sozialgericht, Theodor-
                Heuss-Str. 2, Erdgeschoss, Saal C
                U 9 und U 14 Friedrichsbau/Börse
                S-Bahn Stadtmitte

              • IRAN, HAMAS UND HISBOLLAH - IST ISRAEL IN GEFAHR?Öffentlicher Vortrag mit Diskussion
                mit Dr. Uriya Shavit,
                Lehrbeauftragter an der Universität Frankfurt am MainDienstag, 11.September 2007, 19.00 Uhr
                Stuttgart-Stadtmitte, Haus Sozialgericht, Theodor-
                Heuss-Str. 2, Erdgeschoss, Saal C
              • ISRAEL UND SEINE NACHBARN -
                GIBT ES EINE LÖSUNG FÜR DEN ISRAELISCH-PALÄSTINENSISCHEN KONFLIKT?
                Öffentlicher Vortrag mit Diskussion
                mit Dr. h.c. Johannes Gerster,
                Präsident der Deutsch-Israelischen GesellschaftDonnerstag, 28.Juni 2007, 19.00 Uhr
                Der Referent hat von 1997 bis 2006 die Vertretung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem geleitet.Stuttgart-Stadtmitte, Haus Sozialgericht, Theodor-
                Heuss-Str. 2, Erdgeschoss, Saal C
                Mitveranstalter:
                Bildungswerk Stuttgart der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V

                • WIE SCHÖN SIND DEINE ZELTE, JAKOB?Dienstag, 24. April 2007,19.00 UhrStaatliche Hochschule
                  Für Musik und
                  Darstellende Kunst
                  Stuttgart
                  Kammermusiksaal
                  Neue Musik und Literatur aus Israelmit dem Komponisten Prof. Arie Shapira aus Haifa
                  und Texten von Jehuda Amichai und & Else Lasker-Schüler
                  Semedar Schidlowski, Clemens Ratajczak,
                  Julia Bassler
                  , Violine
                  Julia Barthel, Viola
                  Daniel Wenzel, Violincello
                  Christiane Willms, Alexis Krüger, Sprecher
                  Anschließend zu Ehren von Prof. Arie Shapira
                  Stehempfang vor dem Kammermusiksaal
                  Georg Wötzer, Leitung
                  Eine gemeinsame Veranstaltung der Staatliche Musikhochschule
                  und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG)

                  Eintritt frei
              • NEUER VORSTAND GEWÄHLT
                Zeichen der Solidarität mit Israel gesetzt
                Veranstaltungsreihe zum Nahostkonflikt gestartet



                Der Zeitpunkt hätte aktueller nicht sein können. Am 23. Juli 2006, mitten im Krieg Israels gegen die Hizbollah, traf sich die Arbeitsgemeinschaft Stuttgart/Mittlerer Neckar der DIG zu ihrer Mitgliederversammlung. Einstimmig verabschiedeten die Mitglieder eine Erklärung “Terrororganisationen entwaffnen - Solidarität mit Israel”, in der sie die Politik und die Öffentlichkeit zur Solidarität mit dem jüdischen Staat aufriefen. “Israel verteidigt sich gegen aus dem Iran und Syrien gesteuerte Terrororganisationen, die auf die Vernichtung des jüdischen Staates hinarbeiten… Die UNO-Resolution 1559 fordert die Entwaffnung der Hisbollah. Weder die libanesische Regierung noch die internationale Gemeinschaft haben sich jemals um die Umsetzung dieses Beschlusses gekümmert. Auch Deutschland nicht.”, stellten die Mitglieder fest. Mit Blick auf einen möglichen Waffenstillstand forderten sie, dieser müsse “so abgesichert werden, dass die Hisbollah zuverlässig daran gehindert ist, ihre terroristischen Angriffe gegen die Bevölkerung im Norden Israels wieder aufzunehmen.”
                Klar bekundeten die Mitglieder ihren Willen, gerade in einer für Israel besonders kritischen Situation, als DIG öffentlich sichtbar und vernehmbar zu werden. Daraus resultierte das Vorhaben, in den Innenstädten unserer Region unter dem Motto “Solidarität mit Israel” Informationsstände aufzustellen und mit den Passanten ins Gespräch zu kommen. Nach über 10 Jahren engagierten Wirkens an der Spitze unserer Arbeitsgemeinschaft wollte Hiltrud Broockmann ihr Amt in jüngere Hände legen. Im Namen aller anwesenden Mitglieder sprach Meinhard Tenné ihr und den anderen aus ihrem Amt scheidenden Vorstandsmitgliedern den herzlichen Dank der Versammlung für die umfangreich geleistete Arbeit aus. Zum neuen Vorsitzenden wurde Franz-Hellmut Schürholz, ehemaliger Präsident des Landeskriminalamts Baden-Württemberg, gewählt. Neue Stellvertretende Vorsitzende wurden der Sindelfinger Landtagsabgeordnete und Sprecher der GCJZ Stephan Braun und der Stuttgarter Kinderarzt Dr. Benjamin Gronwald. Weitere Mitglieder des Vorstands sind Bärbel Illi, Sigrid Warscher, Lothar Galow-Bergemann und Meinhard Tenné.
                Im September hat der neue Vorstand mit einer Veranstaltungsreihe begonnen: Ausgehend vom jüngsten Waffengang soll der Konflikt um Israel aus verschiedenen Perspektiven in den Blick genommen werden. Israelis und Deutsche, Vertreter von Politik und Zivilgesellschaft, Handelnde und Beobachter sollen ihre Sicht des Konflikts, seiner Ursachen und Hintergründe darstellen, aber auch Perspektiven für Verständigung und dauerhaften Frieden aufzeigen.
                Den Auftakt machte Prof. Gert Weisskirchen, langjähriges Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages, am 20. September mit einem Vortrag zu den Hintergründen des jüngsten Krieges im Libanon. Er kam unmittelbar aus dem Bundestag, in dem er sich für die Beteiligung der Bundesmarine an der Sicherung des Waffenstillstandes eingesetzt hatte. In seinem Vortrag plädierte er für eine stärkere Rolle Europas im nahöstlichen Friedensprozess und deutete eine mögliche Modellfunktion des KSZE-Prozesses auch für den Nahen Osten an. Am 18. Oktober lenkte Prof. Yair Auron (Open University Israel) in seinem Vortrag zum Thema “Frieden ist mehr als Sicherheit - Die Bedeutung des Holocaust für Juden und Palästinenser” unseren Blick auf die mentalen Voraussetzungen von Verständigung und Frieden, nämlich die Traumata des jeweils anderen am Konflikt Beteiligten wahr- und ernst zu nehmen.
                Am 17. November sprach der langjährige Nahostkorrespondent zahlreicher deutscher Medien, der in Israel lebende Journalist Ulrich Sahm über Perspektiven für Verständigung und dauerhaften Frieden Israels mit seinen Nachbarn. Am 7.12. fand eine Gesprächsrunde mit vier Mitgliedern der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages aus unserer Region zur deutschen und europäischen Politik in Bezug auf Israel und den Nahen Osten statt.
                Zu den Vorhaben des neuen Vorstands gehört auch die Konstituierung eines deutsch-israelischen Jugendforums. Hierfür sind Tipps und Ratschläge aus den bestehenden Jugendforen willkommen.


                Franz-Hellmut Schürholz/Lothar Galow-Bergemann
          • Eine gemeinsame Veranstaltung der DIG mit dem Forum Jüdischer Bildung und Kultur e.V. Hotel Wartburg
            Lange Str. 49
            70174 Stuttgart
            (zwischen Hospitalstraße und Firnhaberstraße)
            Tel. 0711 2045-0
            S-Bahn und U-Bahn:
            Stadtmitte/Rotebühlplatz