<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.3.3" -->
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>DIG &#124; Deutsch-Israelische Gesellschaft Stuttgart &#38; Mittlerer Neckar</title>
	<link>http://www.dig-stuttgart.net</link>
	<description>Willkommen bei der DIG</description>
	<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 17:25:23 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.3.3 DE-Edition</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Hätten Sie&#8217;s gewußt?</title>
		<link>http://www.dig-stuttgart.net/?p=94</link>
		<comments>http://www.dig-stuttgart.net/?p=94#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 19:24:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Suleyman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dig-stuttgart.net/?p=94</guid>
		<description><![CDATA[Informationen über Israel, die man kaum in der Zeitung findet - Bitte hier klicken
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2009/04/tatsachensammlung_broschure.pdf" title="Informationen über Israel, die man kaum in der Zeitung findet - Bitte hier klicken">Informationen über Israel, die man kaum in der Zeitung findet - Bitte hier klicken</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dig-stuttgart.net/?feed=rss2&amp;p=94</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Israel und die Hamas – Ursachen, Hintergründe und Perspektiven des Konflikts</title>
		<link>http://www.dig-stuttgart.net/?p=84</link>
		<comments>http://www.dig-stuttgart.net/?p=84#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 20:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AD</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dig-stuttgart.net/?p=84</guid>
		<description><![CDATA[
Einladung
 
Die Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Stuttgart und Mittlerer Neckar lädt zusammen mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs und dem Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung e.V. ein

zu Vortrag und Diskussion mit
 Dr. hc. Johannes Gerster 

  Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft am 27. Januar 2009 um 19 Uhr im Bischof-Moser-Haus, Wagnerstr. 45, Stuttgart Stadtmitte (Bohnenviertel)„Israel und die Hamas – Ursachen, Hintergründe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment-->
<p class="MsoNormal">Einladung</p>
<p class="MsoNormal"> </p>
<p class="MsoNormal">Die Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Stuttgart und Mittlerer Neckar lädt zusammen mit der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs und dem Denkendorfer Kreis für christlich-jüdische Begegnung e.V. ein</p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>
<p class="MsoNormal">zu Vortrag und Diskussion mit</p>
<p class="MsoNormal"> Dr. hc. Johannes Gerster </p>
<p class="MsoNormal"><o:p></o:p></p>
<p>  <span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'">Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft am 27. Januar 2009 um 19 Uhr im Bischof-Moser-Haus, Wagnerstr. 45, Stuttgart Stadtmitte (Bohnenviertel)</span><!--StartFragment--><span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'">„Israel und die Hamas – Ursachen, Hintergründe und Perspektiven des Konflikts“ Es sieht so aus, als ob demnächst die Waffen wieder schweigen würden. Mit angehaltenem Atem verfolgen wir die Nachrichten  vom Krieg, der dem Staat Israel von einer Terrororganisation namens Hamas aufgezwungen wurde. Über 10000 Raketen hat sie in den letzten 8 Jahren über den Süden Israels niedergehen lassen und die Menschen dort gezwungen, fast täglich in Schutzräume zu flüchten. Der Rückzug Israels aus dem Gazastreifen vor drei Jahren  hat  hieran leider nichts geändert. Im Gegenteil: der Raketenbeschuss wurde intensiver, die Geschosse gewannen an Reichweite und Treffsicherheit. Als die Hamas einen ohnehin brüchigen „Waffenstillstand“ vor Weihnachten aufkündigte und innerhalb weniger Tage 170  Raketen und Mörsergeschosse in Israels Süden einschlugen, musste die israelische Regierung militärisch handeln. Das Leid aller vom jetzigen Krieg wie von dem ihm vorausgegangenen Raketenbeschuss unschuldig betroffenen Menschen lässt uns ein baldiges und vor allem dauerhaftes Ende der Gewalt herbeiwünschen. Aber wie realistisch sind solche Wünsche? Wird dem Krieg wiederum nur ein bald erneut brüchiger Waffenstillstand folgen? Wie nachhaltig wurde die Hamas geschwächt? Kann ihre erneute Aufrüstung wirksam unterbunden werden?.Sind die bisherigen Förderer des Terrors der Hamas, Iran und Syrien, davon abzubringen? Werden sich die Palästinenser in Gaza aus der Geiselhaft der Hamas befreien können? Sind die gemäßigten Palästinenser, Israel, die Vereinigten Staaten, Europa und die gemäßigten arabischen Staaten zu einem Neubeginn des Friedenprozesses bereit und in der Lage? Gibt es Kräfte innerhalb der Hamas, die, dem Beispiel der Fatah Ende der Achtziger Jahre folgend, bereit wären, einen Weg der friedlichen Koexistenz mit Israel einzuschlagen? </span><span class="Apple-style-span" style="font-family: 'Times New Roman'">Bei unserer Suche nach Antworten auf solche Fragen bauen wir auf die Hilfe eines wirklichen Nahost-Experten. Dr. h.c. Johannes Gerster hat in den Jahren 1997 bis 2006 die Vertretung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem geleitet. Er hat  in dieser Zeit eine Vielzahl zivilgesellschaftlicher Projekte auf den Weg gebracht, die auf  besseres wechselseitiges Kennen und Verstehen zwischen Israelis und Arabern ausgerichtet waren und sich durch Sachkompetenz, Einfühlungsvermögen und Takt auf israelischer wie arabischer Seite hohe Wertschätzung erworben. Dr. Gerster ist seit 2006 Präsident dr Deutsch-Israelischen Gesellschaft.</span> <span style="font-size: 12pt; font-family: 'Times New Roman'"></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dig-stuttgart.net/?feed=rss2&amp;p=84</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Antisemitische Hetze im iranischen Fernsehen</title>
		<link>http://www.dig-stuttgart.net/?p=61</link>
		<comments>http://www.dig-stuttgart.net/?p=61#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jul 2008 16:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Suleyman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dig-stuttgart.net/?p=61</guid>
		<description><![CDATA[Der Iran verbindet seit Jahren antisemitische Hetze mit Vernichtungsdrohungen gegen Israel. Ein beliebtes Propagandamittel sind dabei u. a. die seit mehr als einem Jahrhundert kursierenden &#8220;Protokolle der Weisen von Zion&#8221;, eine Verschwörungstheorie über die vermeintliche jüdische Weltverschwörung, die in und von der Islamischen Republik freizügig übersetzt, gedruckt und verteilt wird.
Antisemtisches Schrifttum aus dem Iran auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Iran verbindet seit Jahren antisemitische Hetze mit Vernichtungsdrohungen gegen Israel. Ein beliebtes Propagandamittel sind dabei u. a. die seit mehr als einem Jahrhundert kursierenden &#8220;Protokolle der Weisen von Zion&#8221;, eine Verschwörungstheorie über die vermeintliche jüdische Weltverschwörung, die in und von der Islamischen Republik freizügig übersetzt, gedruckt und verteilt wird.</p>
<p>Antisemtisches Schrifttum aus dem Iran auf der Frankfurter Buchmesse 2005<br />
In der Mitte die &#8220;&#8221;Protokolle&#8221;</p>
<p>Der staatliche Nachrichtensender IRINN hat nun in den vergangenen beiden Monaten eine Fernsehserie ausgestrahlt, die unter dem Titel &#8220;Das Geheimnis von Armageddon&#8221; in antisemitischer, antichristlicher und antiamerikanischer Weise den Endkampf zwischen den guten und den bösen Mächten thematisiert. Die Serie enthält zahlreiche Interviews von iranischen &#8220;Experten&#8221;, die sich immer wieder auf die &#8220;Protokolle der Weisen von Zion&#8221; berufen.<br />
In der Episode vom 11. Mai erklärt etwa der iranische Dozent Ali-Reza Karimi: &#8220;Es ist inzwischen allgemein bekannt, dass die ,Protokolle der Weisen von Zion&#8217; die Pläne und die Politik des Ältestenrats der Sekte beinhalten, deren Ziel die Eroberung der Welt und die Errichtung einer globalen jüdischen Regierung sind, wie es 1897 in Basel auf dem ersten Zionistenkongress in Basel besprochen worden war.&#8221;</p>
<p>In der Episode vom 13. Mai erzählt der Sprecher der Serie, dass die Balfour-Deklaration darauf zurückzuführen sei, dass mit den Zionisten verbündete britische Politiker sich die Agenda der &#8220;Protokolle der Weisen von Zion&#8221; zu Eigen gemacht hätten. Der angebliche Wissenschaftler Shams Al-Din Rahmani behauptet in derselben Sendung, dass der Gründer der englischen Republik im 17. Jahrhundert, Oliver Cromwell,  den Juden das britische Weltreich zur Verfügung gestellt und damit die Herrschaft bis hin nach Indien ermöglicht hätte. Weiter behauptete er, die Juden hätten den Sklavenhandel geschaffen und kontrolliert, wobei die meisten Sklaven schwarze Muslime gewesen seien. (In Wahrheit waren es die Araber, die eine Schlüsselrolle im Sklavenhandel gespielt haben).</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.terrorism-info.org.il/malam_multimedia/English/eng_n/html/iran_e001.htm">http://www.terrorism-info.org.il/malam_multimedia/English/eng_n/html/iran_e001.htm</a></p>
<p>(The Intelligence and Terrorism Information Centre/ IICC, 21.07.08)</p>
<p>Quelle: <a href="http://newsletter.cti-newmedia.de/index.php?site=newsletter&amp;id=266&amp;sid=NA">http://newsletter.cti-newmedia.de/index.php?site=newsletter&amp;id=266&amp;sid=NA</a>==</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dig-stuttgart.net/?feed=rss2&amp;p=61</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Waiblinger Kreiszeitung EXTRA: Israel wird 60</title>
		<link>http://www.dig-stuttgart.net/?p=49</link>
		<comments>http://www.dig-stuttgart.net/?p=49#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 11:17:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AD</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dig-stuttgart.net/?p=49</guid>
		<description><![CDATA[Aus der Waiblinger Kreiszeitung: 
Teil 1: Von den 70 Gesichtern der Thora 
Teil 2: „Wer liebt, muss Verräter sein“

Teil 3: Rachel Dror, Israels erste Polizistin

Teil 4: Podium für Juden und Araber

Teil 5: „Das Lager hat mich nie verlassen“

Teil 6: „Jeder Israeli ist ein Ministerpräsident“

Teil 7: Wie aus steiniger WüsteWald wird
Teil 8: Eine Israelin zu Gast im Remstal

(c) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span">Aus der Waiblinger Kreiszeitung:</span> </p>
<p><a href="http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2008/07/wkz-serie-60-jahre-israel-1.pdf" title="Von den 70 Gesichtern der Thora">Teil 1: Von den 70 Gesichtern der Thora</a> </p>
<p><a href="http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2008/07/wkz-serie-60-jahre-israel-2.pdf" title="Teil 2: „Wer liebt, muss Verräter sein“">Teil 2: „Wer liebt, muss Verräter sein“</a><br />
<a href="http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2008/07/wkz-serie-60-jahre-israel-2.pdf" title="Teil 2: „Wer liebt, muss Verräter sein“"></a><br />
<a href="http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2008/07/wkz-serie-60jahre-israel-3.pdf" title="Teil 3: Rachel Dror, Israels erste Prolizistin">Teil 3: Rachel Dror, Israels erste Polizistin</a><br />
<a href="http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2008/07/wkz-serie-60jahre-israel-3.pdf" title="Teil 3: Rachel Dror, Israels erste Prolizistin"></a><br />
<a href="http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2008/07/wkz-serie-60-jahre-israel-4.pdf" title="Teil 4: Podium für Juden und Araber">Teil 4: Podium für Juden und Araber</a><br />
<a href="http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2008/07/wkz-serie-60-jahre-israel-4.pdf" title="Teil 4: Podium für Juden und Araber"></a><br />
<a href="http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2008/07/wkz-serie-60-jahre-israel-5.pdf" title="Teil 5: „Das Lager hat mich nie verlassen“">Teil 5: „Das Lager hat mich nie verlassen“</a><br />
<a href="http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2008/07/wkz-serie-60-jahre-israel-5.pdf" title="Teil 5: „Das Lager hat mich nie verlassen“"></a><a href="http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2008/07/wkz-serie-60-jahre-israel-5.pdf" title="Teil 5: „Das Lager hat mich nie verlassen“"></a><br />
<a href="http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2008/07/wkz-serie-60-jahre-israel-6.pdf" title="Teil 6: „Jeder Israeli ist ein Ministerpräsident“">Teil 6: „Jeder Israeli ist ein Ministerpräsident“</a><br />
<a href="http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2008/07/wkz-serie-60-jahre-israel-6.pdf" title="Teil 6: „Jeder Israeli ist ein Ministerpräsident“"></a><br />
<a href="http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2008/07/wkz-serie-60-jahre-israel-7.pdf" title="Teil 7: Wie aus steiniger WüsteWald wird">Teil 7: Wie aus steiniger WüsteWald wird</a></p>
<p>Teil 8: <a href="http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2009/02/wkz-serie-60-jahre-israel-08.pdf" title="Eine Israelin zu Gast im Remstal">Eine Israelin zu Gast im Remstal</a><br />
<a href="http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2008/07/wkz-serie-60-jahre-israel-7.pdf" title="Teil 7: Wie aus steiniger WüsteWald wird"></a></p>
<p><a href="http://www.dig-stuttgart.net/wp-content/uploads/2008/07/wkz-serie-60-jahre-israel-7.pdf" title="Teil 7: Wie aus steiniger WüsteWald wird"></a>(c) Waiblinger Kreiszeitung </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dig-stuttgart.net/?feed=rss2&amp;p=49</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Die palästinensische Lügenindustrie</title>
		<link>http://www.dig-stuttgart.net/?p=48</link>
		<comments>http://www.dig-stuttgart.net/?p=48#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 12:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Suleyman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dig-stuttgart.net/?p=48</guid>
		<description><![CDATA[Von Danny Seaman
aus der isrealischen Zeitung Yedioth Ahronot, 29.05.08
Ein französisches Gericht hat Philippe Karsenty von Verleumdungsvorwürfen wegen seiner Behauptung, der Bericht des Fernsehsenders France 2  von der Netzarim-Kreuzung im September 2000 sei inszeniert gewesen, freigesprochen. Das Urteil stellt eine Errungenschaft bei der Bemühung dar, die Wahrheit über den Vorfall, der als ,Muhammad al-Dura-Affäre&#8217; bekannt geworden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Danny Seaman</p>
<p>aus der isrealischen Zeitung Yedioth Ahronot, 29.05.08</p>
<p>Ein französisches Gericht hat Philippe Karsenty von Verleumdungsvorwürfen wegen seiner Behauptung, der Bericht des Fernsehsenders France 2  von der Netzarim-Kreuzung im September 2000 sei inszeniert gewesen, freigesprochen. Das Urteil stellt eine Errungenschaft bei der Bemühung dar, die Wahrheit über den Vorfall, der als ,Muhammad al-Dura-Affäre&#8217; bekannt geworden ist, herauszufinden. Dennoch ist dies nur ein erster Schritt in dem Kampf gegen die internationale Medienberichterstattung über den Nahen Osten, die seit vielen Jahren parteiisch ist.</p>
<p>Die Enthüllungen des Betrugs in der al-Dura-Affäre sind das Ergebnis intensiver Arbeit des Physikers Nahum Shahaf. Ihm folgten eine große Anzahl anständiger Leute aus dem akademischen und journalistischen Bereich, die die Methoden der palästinensischen Lügenindustrie bei der Produktion von Bildern, die sich über die Medien im kollektiven Gedächtnis festsetzen, aufgedeckt haben. Diese wurde von dem US-amerikanischen Professor Richard Landes prägnant als &#8220;Pallywood&#8221; bezeichnet.</p>
<p>Die al-Dura-Affräre ist das augefälligste und radikalste Phänomen der Medienmanipulation, die von palästinensischen Mitarbeitern internationaler Medien unternommen wird. Diese Mitarbeiter inszenieren, produzieren und bearbeiten Ereignisse und Fotos in dem Versuch, Israel in der Welt zu diskreditieren. Medienberichte und Fotos wie die des al-Dura-Vorfalls beeinflussen die Weltmeinung und die Regierungen. Die inszenierten Vorfälle untergraben Israels Möglichkeiten, sich dem Konflikt gemäß zu verhalten und Ziele im Notfall zu sichern.</p>
<p>Medienmanipulation ist in der Tat zu einer strategischen Waffe der Araber gegen den Staat Israel geworden. Sie wird zum Ausgleich für die militärische Überlegenheit Israels benutzt und stärkt die arabische Position gegenüber Israel. Während des zweiten Libanonkriegs berichteten internationale Medien vor Ort von einem &#8220;Massaker der israelischen Armee in Kfar Kana&#8221;, während Blogger auf der ganzen Welt schnell und ohne großen Erfolg offen legten, dass der Vorfall tatsächlich ein Produkt der Hisbollah war.</p>
<p>Dies hinderte die internationale Gemeinschaft jedoch nicht daran, Israel zur Beendigung des Krieges zu drängen. Einige Wochen zuvor hatten wir Fotos von einem palästinensischen Mädchen am Strand von Gaza gesehen - später kam ans Licht, dass ein palästinensischer Fotograf einen Vorfall nachgestellt hatte, an dem die israelische Armee nicht beteiligt war. Erst kürzlich wurden eine Mutter und ihre vier Kinder in Gaza von Sprengstoff getötet, den Hamas-Leute bei sich trugen; der Vorfall wurde von den Medien sogleich der israelischen Armee angehängt.</p>
<p>Die Parteilichkeit gilt nicht nur in Zeiten des Notfalls. Oftmals sehen wir Berichte über irgendeine Art von Leid, das Israel den Palästinensern zufügt, was sofort weltweit die Schlagzeilen erobert. In vielen Fällen stellen sich die Anklagen als falsch heraus, doch ist der Schaden für Israel dann bereits angerichtet. Dies hat mit der Tatsache zu tun, dass ausländische Nachrichtenagenturen nicht das Minimum von dem tun, was sie tun sollten - Quellen verifizieren und Informationen überprüfen. Letztlich schreiben sie Berichte palästinensischen Reportern zu und finden stets &#8220;glaubwürdige&#8221; Quellen, die die Vorwürfe bestätigen.</p>
<p>Dies ließe sich ein- oder möglicherweise zweimal entschuldigen. Da diese Enthüllungen nun aber immer wieder kommen, könnten wir von den Ablegern der ausländischen Medien erwarten, strikter zu sein und angemessene professionelle Verfahren durchzuführen, bevor sie abermals falsche Anklagen gegen den Staat Israel erheben.</p>
<p>Insofern ist es unbedingt notwendig, die Wahrheit hinter den Muhammad al-Dura-Vorgängen ans Licht zu bringen, um dem Phänomen der inszenierten Medienberichte ein Ende zu setzen und die natürliche Weise zu untergraben, in der dieses Phänomen  von den globalen Medien akzeptiert wird, sowie die Milde, die sie ihm gegenüber an den Tag legen. Diese Toleranz hat manchmal mit politischer Sympathie zu tun, meist jedoch mit finanziellem Profit. Israel muss den globalen Medienniederlassungen klar machen, dass sie Verantwortung für die Berichte ihrer Mitarbeiter tragen und auf der Wahrung journalistischer Ethik und akkurater Berichterstattung bestehen müssen, selbst wenn sie mit dem Staat Israel zu tun haben.</p>
<p>Die Einrichtung eines Public-Relations-Büros im Büro des Ministerpräsidenten könnte ein wichtiger Faktor in diesem Kampf sein. Um wirklich in dem Medienkrieg erfolgreich zu sein, sind ein strukturell-bürokratischer Wandel und zusätzliche Gelder jedoch nicht genug. Es ist unbedingt notwendig, sich das Wesen dieses Kampfes zu verinnerlichen, den der Staat mit den Medien führt. Mitarbeiter des Büros müssen bereit sein, sich der erforderlichen Anstrengung zu widmen und gleichzeitig Zivilcourage zeigen, um die Verleumdungen der Palästinenser zu widerlegen und zu vereiteln und die internationalen Medien dazu zu zwingen, professionelle Standards zu wahren.</p>
<p>Darüber hinaus kann und sollte der Staat die Unterstützung privater Profis - wie Karsenty, Shahaf, Landes oder die Journalisten Gérard Huber und Stéphane Juffa - suchen, die bereit sind für den guten Ruf des Staates Israel und die Wahrheit zu kämpfen.</p>
<p>Danny Seaman ist der Direktor des Presseamts der israelischen Regierung (GPO).<br />
(Yedioth Ahronot, 29.05.08)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dig-stuttgart.net/?feed=rss2&amp;p=48</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
